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DaKo1989

Meldung: Ihre Verbindung ist nicht geschützt

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Seit etwa Mitte Dezember erhalte ich folgende Meldung bei wenigen Internetseiten:

screenshot_2019-01-09zjc1g.png

Dabei ist es egal, welchen Browser ich verwende (Firefox 64, Chrome 71, Opera 57). Ich habe dann einen Artikel vom 28. Dezember 2018 auf der Kaspersky-Seite dazu gefunden:

https://support.kaspersky.com/de/general/error/13299

Anschließend habe ich im Firefox das Kaspersky-Zertifikat entfernt (tatsächlich waren sogar zwei installiert) und es noch einmal neu hinzugefügt (das Zertifikat ist von Mitte Oktober). Leider bringt dies auch keine Besserung. Was kann ich - außer eine Ausnahme zu erstellen - noch tun? Bisher ist bei mir vor allem die oben zu sehende Seite betroffen, ich habe die Meldung aber auch schon bei ein oder zwei anderen Seiten gehabt, die aber ich im Moment leider nicht weiß.

Ich verwende Windows 10 1809 x64 mit Kaspersky Anti-Virus 19.0.0.1088(d).

Edited by DaKo1989

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Und bitte was soll an dieser Meldung nicht stimmen?
Du verwendest KIS um deinen Rechner zu schützen. Das tut KIS, in dem es dir diese Meldung anzeigt.

Sorry, aber wenn du Kaspersky nicht glaubst, warum verwendest du es dann?
Übrigens: Diese Seite wird auch von uBlock gesperrt....
Also ich würde Kaspersky glauben - macht hier genau das, wozu es gemacht wurde: Schädlinge aussperren......

LG

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Am 11.1.2019 um 19:01 schrieb weisi41:

Und bitte was soll an dieser Meldung nicht stimmen?
Du verwendest KIS um deinen Rechner zu schützen. Das tut KIS, in dem es dir diese Meldung anzeigt.

Diese Meldung besagt, dass die im Zertifikat hinterlegte Internetseite angeblich nicht identisch mit der eingegebenen Adresse ist, was auf den ersten Blick keinen Sinn ergibt, wenn man sich das Zertifikat ansieht. Anscheinend ist das "www" Schuld daran. Wenn man es weglässt, dann funktioniert es zumindest in den Chrome-Derivaten und Edge. Firefox bleibt auch danach stur, selbst wenn man das Feature in Kaspersky deaktiviert (dann wird eine Meldung von Firefox angezeigt).

Am 11.1.2019 um 19:01 schrieb weisi41:

Sorry, aber wenn du Kaspersky nicht glaubst, warum verwendest du es dann?

Das frage ich mich langsam auch immer öfters, nachdem die Probleme bei Kaspersky (z. B. Bluescreens, Probleme mit Zertifikaten in Thunderbird, Fehlermeldung sichere Verbindung, Sperren von Seiten) in den letzten 2-3 Jahren bei mir und anderen deutlich zugenommen haben.

Am 11.1.2019 um 19:01 schrieb weisi41:

Übrigens: Diese Seite wird auch von uBlock gesperrt....

Nein, wird sie nicht.

Am 11.1.2019 um 19:01 schrieb weisi41:

Also ich würde Kaspersky glauben - macht hier genau das, wozu es gemacht wurde: Schädlinge aussperren......

Über SSL-Zertifikate kann man direkt keine "Schädlinge aussperren". Es geht hier vor allem um Man-in-the-Middle-Angriffe, die durch das "Aufbrechen" der SSL-Verschlüsselung durch Kaspersky erkannt werden sollen. Leider ist dieses Feature in den letzten Jahren mehrmals selbst eine Sicherheitslücke gewesen:

Kaspersky ermöglicht Freak-Angriff

https://www.golem.de/news/https-kaspersky-ermoeglicht-freak-angriff-1504-113747.html

 

HTTPS scanning in Kaspersky antivirus exposed users to MITM attacks

https://www.pcworld.com/article/3154608/security/https-scanning-in-kaspersky-antivirus-exposed-users-to-mitm-attacks.html

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Am 9.1.2019 um 19:42 schrieb DaKo1989:

Seit etwa Mitte Dezember erhalte ich folgende Meldung bei wenigen Internetseiten:

screenshot_2019-01-09zjc1g.png

Dabei ist es egal, welchen Browser ich verwende (Firefox 64, Chrome 71, Opera 57). Ich habe dann einen Artikel vom 28. Dezember 2018 auf der Kaspersky-Seite dazu gefunden:

https://support.kaspersky.com/de/general/error/13299

Anschließend habe ich im Firefox das Kaspersky-Zertifikat...

Ich kann das fast genau so bestätigen für einen meiner 3 PCs. Auch hier funktioniert KIS nicht mehr so wie im Spätherbst. Entweder schalte ich die "Untersuchung von sicheren Verbindungen" total aus und verzichte auf die Kontrollen, kann dafür aber noch mit "Sicherem Zahlungsverkehr" arbeiten oder produziere obige (Screenshot)-Anzeigen.

Kaspersky hat dazu letztendlich - nach mehreren Anpassungs-Versuchen - den Vorschlag mir unterbreitet, per FERNDIAGNOSE eine Lösung zu erbringen.

 

Edited by myonething

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