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Jowi

KAV\KIS\KTS\KSOS: 17.0.0.611 RC

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Nach einem Rechner Neu start erscheint bei Datenbanken > Letzes Update vor 21 Stunden

Nach meiner Erfahrung kommt das vor, wenn man zum frühest möglichen Zeitpunkt nachschaut. Möglicherweise sind einige Werte noch nicht initialisiert. Auch mit der 2015 kann ich den "Fehler" manchmal provozieren.

Wenn man Windows (und KIS) Zeit zum Fertigladen lässt, sollte es nicht vorkommen. Gehört aber eh in die Gruppe "Schönheitsfehler", eine rasche Behebung ist daher unwahrscheinlich.

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Schau sie dir dann genau an. Du wirst leider noch 1 oder 2 Stellen finden, die nicht so ganz dem "Kontext" entsprechen.

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Verfügbare Updates werden gemeldet.

 

Sieht dann so aus:

post-77769-1468526962_thumb.jpg

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Ich nutze derzeit KIS 17.0.0.611...

 

Kann im Browser das alte Kaspersky Protection (v4.0.9.130) deaktiviert werden oder wird das weiterhin, neben der aktuellen Protection (v5.0.141.0), verwendet?

post-487092-1468542908_thumb.jpg

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Es sollte sich normal deaktivieren und dann entfernen lassen. Für die 17.xxx wird nur die Protection 5.0.141.0 genutzt.

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Jetzt aber etwas anderes, @grindler23 und @Jowi, Ihr sprecht beide vom Chrome, nicht wahr? Denn in meinem Firefox ist die Kaspersky Protection 5.0.130.0 installiert. Hat jeder Browser seine eigene Versionnummer?

Ja, der Firefox und Chrome haben unterschiedliche Addons. Beim IE kenne ich die Nummer gerade nicht.

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Beim IE kenne ich die Nummer gerade nicht.

Ich hab da eine 5.0.130.0 (IE11, W7x86)

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Mit Eingaben in eine Eingabeaufforderung kann ich es in der Tat reproduzieren. Dies ist aber ein eher ungewöhnliches Szenario. Hast du es auch mit anderen Anwendungen probiert?

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der Key-logger hängt in der globalen Message-Loop (darum die .DLL) und

das On-Screen Kbd pusht genau diese Botschaften in die globale Message-Loop ...

Die virtuelle Tastatur von Kaspersky sendet Eingaben direkt an das entsprechende Programm, ohne die dafür üblichen Funktionen des Betriebssystems zu benutzen. Dadurch werden die meisten Keylogger, die den Status der Tastatur abfragen, umgangen.

 

Ich habe mir die Funktionsweise des angesprochenen Keyloggers nun etwas genauer angesehen. Er kann die Eingaben trotz virtueller Tastatur abfangen, weil er sich in jeden Prozess einklinkt. Ich bin mir nicht sicher, ob die virtuelle Tastatur an sich gegen so etwas schützen kann. Dafür sind eigentlich andere Schutzfunktionen zuständig. Da du Bank-Seiten angesprochen hast: Der Sichere Zahlungsverkehr sollte solche Angriffe verhindern.

 

würde z.B. eine Bank-Seite direkt integriert ins Anmeldeformular so eine "Klick-Tastatur" (numerischer Tastenblock genügt bereits) integrieren,

hätte ein Key-Logger keine Chance

Ganz so einfach ist es leider nicht. Keylogger könnten auch das Ziel von Maus-Klicks auswerten, was bei der virtuellen Tastatur wiederum nicht funktioniert.

 

auch die Hardware-Variante im zitierten Post könnte dabei nichts machen ...

Einfache Hardware-Keylogger, die zwischen die Tastatur und den Computer gesteckt werden, lassen sich durch jede Art von Bildschirmtastatur leicht umgehen.

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Hast Dir auch angesehen, wo diese gespeichert sind?

z.B. KAV17.0.0.611

https://klamericas.s3.amazonaws.com/files/m...611en_10734.exe

Ja, habe ich schon gesehen. Jedoch ist es eben schon das von Kaspersky USA angebotene Vollpaket. Keine Ahnung, wieso es unter Amazon gehostet wird. Vermutlich wegen dem grossen Kundenandrang.

 

Hatte gestern den Online-Installer verwendet und mir KIS 17.0.0.611 in der finalen, englischen Version draufgezogen. Für das KSC finde ich derzeit keine Verwendung. Hatte ich gestern dann auch gleich wieder deinstalliert.

 

Schaue dir mal mit einem Tool an, bspw. Wireshark, welche Ports für eine VPN-Verbindung gebraucht werden.

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Was soll denn die Premium-Version von Secure-Connection kosten? Die Premium-Lizenz scheint nicht mit der KIS-Lizenz verknüpft zu sein. Ich muss dafür ein Extra-Abo abschließen, um die 200 MB Beschränkung aufzuheben... Oder gilt das nur bei der Technical Review / Betalizenz...?

 

hat jemand zum KSC eine Info,

was auf der Firewall offen sein muss,

um damit eine VPN Verbindung aufbauen zu können?

(bzw. ich hätte dafür eine Verwendung, aber nur in einer VM, in der kein KAV läuft - sprich getrennte Installation wäre echt genial)

Scheinbar legt das Kaspersky selbst fest... Die VPN-Verbindung funktioniert, ohne dass ich Ports in der Firewall dafür einstellen musste

Edited by grindler23

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ja weil es via die Ports 80 (http) bzw. 443 (https) funktioniert,

und die sind nur selten im Home-Bereich in der Firewall blockiert;

Warum fragst du was auf der Firewall für VPN offen sein muss um dir darauf die Antwort selber zu geben?

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Du kannst manuell Web- oder IP-Adressen eintragen, die über VPN gehen sollen. Das manuelle Einwählen zu einer bestimmten VPN-Schnittstelle ist nicht möglich. Es kann noch nichtmal der Firmen VPN-Server eiingetragen werden. Zumindest ist das bei meiner Version so, ohne Abo.

 

Es ist auch nirgends ersichtlich, über welchen Knoten in dem Land, die VPN-Verbindung geht. Es ist nur ein Land wählbar, worüber die Verbindung aufgebaut wird, mehr aber auch nicht. Noch nichtmal die IP-Adresssen der Verbindungsstellen sind dem Benutzer bekannt.

 

Ich hab die Landeseinstellung auf automatisch. Viermal einen Verbindungsaufbau gemacht. Aber jedesmal wird die USA als Partner ausgewählt, wo ich mich einwähle. Gerade wegen den Amis, mach ich doch VPN. Damit die nicht willkürlich meinen Verkehr in ihrem Land belauschen können. In den USA ist eine VPN-Verbindung schon ein Verdacht, das man ein Cyberkrimineller sein könnte. Wo doch auch jeder Serverbetreiber dazu verpflichtet ist, Auskunftsdaten an die Behören weiterzuleiten.

 

Für temporäre Aufgaben wie Online-Banking oder Zahlungsverkehr ist das eine ganz sinnvolle Schutzmaßnhame. Aber für höhere Aufgaben ist es nur bedingt zu empfehlen.

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Gibt es eigentlich schon irgendwelche infos wann die version in Deutsch erscheinen wird?

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In 1 bis 2 Monaten vermutlich

 

 

Danke hab sie bekommen , nun hab ich ein problem wo vorher bei KIS2016 der sichere zahlungsverkehr problemlos funktionierte bekomme ich mit der aktuellen 2017 leider dieses orange fenster egal ob Hypervisor

im bios de- bzw aktiviert ist.

 

https://picload.org/image/rroccdla/unbenannt.png screenshot

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... nun hab ich ein problem wo vorher bei KIS2016 der sichere zahlungsverkehr problemlos funktionierte bekomme ich mit der aktuellen 2017 leider dieses orange fenster egal ob Hypervisor

im bios de- bzw aktiviert ist.

Gleiches bei mir mit der englischen Version.

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kann das jemand logisch erklären?

Nein, kann man nicht. KL arbeitet noch den Seiten und in manchen Regionen kommt es dann zu solchen Fehlern bei den Verlinkungen. Ob das richtig ist, was KL da macht, ist wieder ein anderes Thema.

 

Auf dem RS1 (1607 14393.5) zickt der SZV-Screenschutz (Oranger Rand) wieder.

Das RS1 wird auch noch nicht unterstützt, da es eine Betaversion des OS ist.

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Falsch, es ist die Version, die am Dienstag in die gestaffelte Verteilung geht. Immer das abgedroschene Argument mit der "Betaversion". Das würde also heißen, dass am 02.08.2016 der SZV ohne Probleme auf dieser Version laufen wird, da sie dann keine "Betaversion" mehr ist. Man kann eigentlich nur hoffen, dass die 16.0.1.445 unter RS1 ab dem 02.08. wenigstens ohne Einschränkungen funktioniert. Im englischen Betaforum läuft ja seit dem 28.07. der Betatest des Patches "D", der aber schon einen "Full support for RS1" (einer "Betaversion") verspricht. Ganz im Gegensatz zum "Betaversionsmantra" von Kaspersky.

Mir ist nicht bekannt, dass es diese Version RS1 (1607 14393.5) von Microsoft ist, die am Dienstag erscheinen soll. Es ist nur die Rede vom RS1. Und ja, derzeit ist der Patch D für die 16er im Test, der aber nur sagt, dass es funktionieren SOLL.

 

Nachtrag: Hier der englische KB-Artikel von KL wegen Upgrade auf Win10 und Installation der 2017 -> http://support.kaspersky.com/12848

Edited by Jowi

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Doch doch... Windows 10 Build 14393.0 ist RTM, oder korrekt sign-off von RS1. Mittlerweile werden nur noch kumulative Updates für Build 14393 verteilt und wir stehen derzeit bei 14393.5. Heute oder morgen wird vermutlich noch ein kumulatives Update auf Build 14393.33 verteilt.

 

Siehe: https://buildfeed.net/

 

 

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Da is das Build 14393.33 bestimmt der Zero Day Patch wo beide vorhergehenden Updates (14393.3 + .5) integriert sind. War für MS bestimmt der Aufwand zu groß eine neue Image-Datei der Installation zu erstellen, wo beide Updates schon drin sind. Was dann wiederum eine neue Build-Version hervorgebracht hätte.

 

@TomTaylor

Ist es nicht eher so, dass Kaspersky (und andere Softwareentwickler) eher im Regen stehen, aufgrund der vortlaufenen Änderungen in den Win10 Insider-Builds? Wenn man davon ausgehen muss, dass ein Patch nur solange funktioniert, bis ein neues Build von Win10 erscheint. Was ja beim Insiderprogramm ziemlich oft geschieht. Und da geben halt die Entwickler keine Garantie, dass ein Programm mit der "Beta" Version von Win10 läuft. Und bringen dann solange keine Updates/Patches raus, bis eine neue Windows 10 Version entgültig fertig und veröffentlicht ist, weil erst dann die Gewissheit besteht, dass sich Windows 10 nicht mehr verändert wird. Bis zum nächsten großen Update.

 

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Da is das Build 14393.33 bestimmt der Zero Day Patch wo beide vorhergehenden Updates (14393.3 + .5) integriert sind. War für MS bestimmt der Aufwand zu groß eine neue Image-Datei der Installation zu erstellen, wo beide Updates schon drin sind. Was dann wiederum eine neue Build-Version hervorgebracht hätte.

Das 14393.0 ist das sign-off. Gibt ja seit Windows-as-a-service kein wirkliches RTM mehr. Und ja, das .3, .5 und .33 stammen aus dem Windows Security-Channel.

 

 

Dauert definiert zu lange, bis eine Version kompatibel ist. Bei anderen AV-Herstellern klappt das ja auch. Kaspersky macht da in meinen Augen zwei Fehler. Insider Preview Builds werden strikt nicht beachtet und man verlässt sich zu sehr auf die Forengemeinschaft als Betatester. Die zwei Punkte verzögern das Erscheinen der finalen Produkte vehement.

 

 

P.S.: 2017 erscheint RS2 (Frühjahr) und RS3 (Herbst). Ändert KL nichts an der Politik, wird sich alles immer und immer wiederholen. Kann es dann ja auch nicht sein.

Edited by Helios

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Funktioniert bei mir. Nach dem Anhalten des Full Scans blinkt das rote KL-Icon einige Sekunden weiter und stoppt danach. Auch keine Fehlermeldung, dass Kaspersky inaktiv ist. Läuft ganz normal.

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Ich bin zufrieden mit KAV17.0.0.611EN;

es erfüllt alle meine Anforderungen optimal;

Haja Walter, solltest du auch. Du verwendest ja auch nicht Windows 10 RS1 ;).

 

LG Uwe

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