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wolli37

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  1. Hallo, seit letzter Woche rolle ich die Version 10.1.0.622 auf unseren physischen und virtuellen Servern, 2008R2 und 2012R2, aus und die Installation läuft auch reibungslos durch. Aufgrund unserer täglichen Sicherung der Server, die in der Nacht läuft, werden unsere virtuellen Server heruntergefahren, gesichert und wieder hochgefahren. Nach dem Hochfahren der virtuellen Server wird der Dienst Kaspersky Security Service nicht automatsich gestartet. Obwohl in den Eigenschaften des Dienstes drin steht, dass er automatisch gestartet werden soll, macht er aber nicht. Man kann den Dienst händisch starten aber das sollte natürlich mal eine Ausnahme sein und bleiben. Vielleicht weiß jemand Rat und kann mir helfen Gruß Andreas +
  2. Moin, da wir bei uns in der öffentlichen Verwaltung mehrere Exchangeserver betreiben, wollte ich gerne einen Exhcangeserver als Update-Zentrum für die anderen einrichten. Meine Frage ist, wie kann ich es steuern, dass die Updates in einen bestimmten Ordner gelangen, den ich dann für die anderen freigeben kann. Falls das zuweisen nicht funktioniert, wäre meine nächste Frage, wo werden denn die Updates abgelegt? Als Exchangeserver verwenden wir derzeit noch die Version 2010 Ich danke schon mal im voraus
  3. moin, ich hab folgendes Problem. Wir betreiben hier im Amt zwei virtuelle Exchangeserver. Auf dem einen Server habe ich die neueste Version von Kaspersky Security 9 für MSE installiert, auf dem anderen Server ist noch die Vorgängerversion drauf. Beide Server haben die identischen Einträge was den Download der Updates der Antiviren-Datenbank und Anti-Spam-Datenbank angeht. Auf dem Server mit der etwas älteren Version funktioniert der Download der beide Update-Module (Antiviren, Anti-Spam). Auf dem Server mit der neuesten Version von Kaspersky läuft nur der Updatedownload der Anti-Spam-Datenbank, beim Updatedownload der Antiviren-Datenbank bekomme ich folgenden Fehler : " Verbindung wurde durch Remoteserver getrennt" Vielleicht kann mir ja jemand helfen, wäre echt schön
  4. Guten Morgen, ich bräuchte dringend Hilfe bzw. einen Rat. Ich wollte auf einem virtuellen Server, Windows 2008R2, die Kaspersky Software erneuern bzw neu installieren, vom Prinzip her kein Problem. Auf dem Server schaute ich unter Programme und Funktionen nach und dort gab es keine Einträge mehr von Kaspersky. Soweit alles in Ordnung. Auf dem neuen Server, wo Kaspersky Security Center läuft, wird auch gemeldet, dass dieser virtuelle Server keinen Administrationsagenten besitzt. Die erste Installation schlägt fehl mit dem Hinweis, dass der Administrationsagent schon installiert sei. Ich hab daraufhin nochmal überall nachgeschaut und siehe da, die Dienste liefen noch. Die Dienste wurde beendet und entfernt aber geholfen hat das trotzdem nichts. Unter Programme x86 und PorgramData ist nichts mehr mit Kaspersky vorhanden, da ist alles weg. Ich bekomme den Agenten nicht rauf und weiss so langsam nicht weiter
  5. Moin und vielen lieben Dank für die Antwort. Also mir ging es speziell um die virtuellen Maschinen, keine realen. Das auf Servern mit einer Hyper-V Rolle keine Endpoint-Security installiert werden darf, das ist mir bekannt. Ich wollte jetzt nicht unbedingt die Enterprise Edition auf den virtuellen Servern installieren, denn dann wäre meine nächste Frage nach der Sinnhaftigkeit von Kaspersky Security for Virtualization.
  6. Hallo, ich hab folgendes Problem und vielleicht könnt ihr mir ja helfen Wir betreiben ein Cluster auf Microsoft Basis und verwalten rund 100virtuelle Server. Bis jetzt hatte ich für die virtuellen Server die Endpoint Security von Kaspersky verwendet, gab eigentlich nie so wirklich Probleme, außer vielleicht das beim Scannen die Systemlast der Server einwenig in Mitleidenschaft gezogen worden ist. Aber in letzter Zeit ging die Systemlast bei zwei Servern soweit hoch, genauer gesagt verursachte Endpoint Security eine Systemlast über mehrere Stunden von 100%, das eigentlich gar nichts mehr ging. Nachvollziehbar war das Problem nicht, denn es wurden keine Aktionen über die Kaspersky Richtlinien ausgelöst. Da das natürlich nicht sehr befriedigend ist, wenn man keine Antwort findet, dachte ich mir, dass ich mal von Kaspersky das "Kaspersky Security for Virtualization | Light Agent" mir genauer anschaue. Die Installation als solches ging ja Problemlos aber kann mir einer genau sagen, wo die Unterschiede zwischen der Kaspersky Endpoint Security und dem Light Agent sind ? Auf den Seiten von Kaspersky habe ich ehrlich gesagt nicht wirklich was dazu gefunden und eine Reaktion von Kaspersky selbst steht noch aus :/ Hat vielleicht jemand hier schon Praxiserfahrung mit dem Kaspersky Security for Virtualization - Light Agent ? Ich bedanke mich schonmal im voraus
  7. Problem gelöst :-) Also Kaspersky überwacht ja bestimmte Netzwerkports und darunter zählt auch der Port 21, der bei uns für passives FTP genutzt wird. Warum bei der Überwachung des Portes der Datenverkehr von einem Großrechner so restriktiv geblockt wird, ist nachwievor nicht nachvollziehbar, auch wenn man die Anwendung als Vertrauenswürdig einstuft. Nun gut, wir haben's trotzdem über die Richtlinien geregelt bekommen. Da wir mehrere Abteilungen haben, kann ich ja die Überwachung des Portes nicht formal für alle aufheben. Also gibt es für den Bereich, die diese Anwendung nutzen eine Ausnahmeregelung durch eine Schutzrichtlinien, die die erste Richtlinie, die für alle gilt, wieder aushebelt. Es funktioniert und ich kann mit dem Ausrollen weitermachen. Ich bin froh, dass es wieder läuft aber es hat schon ein paar Nerven gekostet, weil man ja nicht nur 10 Anwender hat zum Betreuen sondern ein paar hundert. Wo kann man eigentlich die Certificate machen , gibt es da ein paar Orte - hab dazu nichts genaues gefunden. Danke nochmals :-) Gruß Andreas
  8. also der Entwickler hatte mir versichert, dass er für das passive ftp nur den port 21 verwendet und den sperre ich ja nun nicht, er hat mir ansonsten keine weitere Portangabe geben können.
  9. Hallo, ich bin nun dabei in unserer Verwaltung KES 10 auszurollen und bis jetzt verlief es eigentlich auch ganz gut aber seit kurzem haben wir jetzt ein Problem, was wir unter KES 8 nicht hatten und zwar wird bei einem Fachverfahren, wo auf einen externen Server - genauer gesagt ein Großrechner, per passivem FTP Daten runtergeladen. Seit der Einführung von KES 10 funktioniert das nicht mehr. Schalte ich KES 10 ab, funktioniert der Download, wird KES wieder dazugeschalten funktioniert der Download auch aber wenn ich den Rechner neu starte und das Programm neu starte, wird der Download blockiert. Die Firewall von KES 10 wird bei uns nicht verwendet. Die IP-Adresse vom Server habe ich schon als vertrauenswürdig hinzugefügt aber das reicht irgendwie nicht aus. Gibt es irgendwie noch eine andere Möglichkeit passives FTP zu erlauben? sonnige Grüße aus dem Norden :bs: Andreas
  10. Hallo, danke ersteinmal für die schnelle Hilfe, sorry das ich mich erst jetzt melde. Ist natürlich schon etwas ärgerlich, dass man auf die ältere Version zurück gehen muss, obwohl die neuere Version auch für die Server geeignet sein soll. Hatte mich gefreut, das die Verwaltung der ganzen Ausnahmen usw. vereinheitlicht wird. Danke nochmals und ich hoffe doch, das es da nochmal was anderes kommt, vielleicht gibt es ja irgendwann auch mal eine Lösung für die Virtualisierungprodukte von Microsoft. Vmware wird ja leider bei uns nicht verwendet und ist auch in naher Zukunft nicht vorgesehen. Gruß Andreas
  11. Moin, ok, als ZIP ging es, danke :-) 100212_21153_01.zip
  12. Moin, wir verwenden bei uns im Haus Microsoft Hyper-V für die Virtualisierung und betreiben damit auch einen Cluster. Zum besseren Verständnis das Cluster besteht bei uns aus drei Trägersystemen , Microsoft 2008 R2 SP1 (+ alle aktuellen Updates), und es lief auch einigermaßen stabil, wenn man mit Microsoftmitteln arbeitet. Wir setzen nun seit Anfang des Jahres Kaspersky als Antivirenprogramm ein und hatten bis jetzt eigentlich immer recht gute Erfahrungen gemacht. Es gab auch keinerlei Probleme mit unseren virtuellen Servern, wenn wir sie via Powershellskript gesichert haben etc.. Seit wir aber eine neuere Version von Kaspersky, KES 8.1.0.831, auf unseren Trägersystemen einsetzen, bricht das ganze Cluster komplett zusammen, wenn wir die virtuellen Server sichern wollen. Die Sicherung läuft so ab, dass die virtuellen Server über ein Powershellscript heruntergefahren werden und dann werden die VHD-Dateien gesichert. Wenn das Cluster abgestürzt ist, läuft das so instabil, das die virtuellen Server gar nicht mehr gestartet werden. Die Trägersysteme stürzen mit einem BlueScreen mit folgender Fehlermeldung "System_Service_Exception" ab. Als Notlösung hatten wir jetzt ersteinmal KES 8.1.0.831 deinstalliert, damit unser Cluster wieder stabil läuft. Nach ein paar Tagen der Ruhe und zahlreichen Überlegungen hatten wir nun KES 8.1.0.831 auf einem Trägersystem installiert, damit, wenn es wieder abstürzt, nicht gleich das Cluster mit hinunter reißt. Der nächste Schritt war, dass wir testen wollten ob es an der Konstellation Powershell und Kaspersky lag, dass die Trägersysteme mit einem BlueScreen abgestürzt sind. Dazu wollten wir wissen, wie sich das Trägersystem verhält, wenn wir einen virtuellen Server über den Failoverclustermanager herunterfahren und siehe da, das Trägersystem stürzte ebenfalls mit der gleichen Meldung wie sonst ab. Für uns steht ersteinmal fest, dass die Version KES 8.1.0.831 ein Problem hat mit dem Herunterfahren der virtuellen Server. Meine Frage ist, ob uns da vielleicht jemand weiter helfen könnte bzw. ob das Problem als solches schon bekannt ist. Ich wollte eigentlich die DUMP-Datei als Anhang hochladen aber mir wird hier gesagt, dass ich keinerlei Rechte habe, um eine Datei dieses Formats zu posten Mit freundlichen Grüßen Andreas
  13. Als ich das gesehen hatte, hatte ich es auch gedacht aber wenn man den Dienst startet, passiert trotzdem nichts und die Fehlermeldung ist die gleiche. Kurioserweise hatte ich nun einwenig an der host-datei herumgespielt und siehe, die server hatten sich wieder gefangen und es läuft auch wieder alles. Ich mein, ich hatte eigentlich nur die Raute vorn vom localhost weggenommen, dann das Security Center gestartet - im ersten Versuch kam immer noch der gleiche Fehler aber beim zweiten Versuch hatte es dann geklappt. Es kann irgendwie nicht die Lösung sein - auch wenn es jetzt funktioniert. Die Fehlermeldung "Es ist ein Fehler auf der Transportebene beim Verbinden mit http:\\localhost:13000 Allgemeiner Fehler 0x4E7" ist da beunruhiger für mich, auch wenn es jetzt ersteinmal wieder alles läuft, weil ich glaube, dass das nochmals passieren wird. Vielleicht weiss zu dem Fehler jemand etwas mehr, danke schonmals :-)
  14. also Dienste sind gestartet, Bild hab ich mit rangefügt. Mit dem Tool für Remote-Diagnose von Kaspersky Security Center bekomme ich folgende Fehlermeldung (siehe zweites Bild) Hab natürlich nach der Fehlermeldung gesucht aber so richtig schlau werd ich nicht daraus.
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