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Kiwie

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  1. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Test" von Stiftung Warentest finden Interessierte weiteren Input. https://www.test.de/Antivirenprogramme-im-Test-4993310-0/
  2. Wem man generell trauen kann oder auch nicht, lasse ich mal außen vor. Zu Beginn von Windows 10 war der Defender ganz klar nicht ausreichend, er kam nicht annähernd an die Schutzwirkung etablierter Drittanbieter von AV-Software heran. Das hat sich mittlerweile geändert. Viele Tests renommierter Labors oder auch der aktuelle Test von Stiftung Warentest in Kooperation mit internationalen Partnern belegen, dass der Defender bei der Schutzwirkung nun mit in der 1. Liga spielt. Lediglich der nicht vorhandene Phishing-Schutz führte in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Test" zu einer Abwertung. Allerdings kann der Phishingschutz auch über die Internetbrowser (Edge, Chrome, Firefox ec.) gewährleistet werden.
  3. Seit ca. 1 Woche habe ich zusätzlich zu KAV 2019 den Defender für regelmäßige Untersuchungen aktiviert und manuell auch schon eine vollständige Untersuchung damit ausgeführt. Unterschiede im Verhalten meines Systems bemerkte ich seither keine. Natürlich ist der Echtzeitschutz des Defenders deaktiviert. Er lässt sich auch nicht aktivieren. Klar, denn das könnte dann tatsächlich zu Problemen führen. Selbst die Computerzeitschrift "c't" bführwortet inzwischen vom Grundsatz her diesen - allerdings eingeschränkten - Parallelbetrieb. Irgendwie scheinen aber die Virensignaturen des Defenders sehr selten einzutrudeln. Zuletzt hatte ich neue am 22.02.19 gegen 20 Uhr erhalten (manuell eingespielt); nun nach 51 Stunden sind immer noch keine neuen Virensignaturen eingetrudelt. Vllt. liegt's ja daran, dass ich mein WLAN unter Windows 10 als getaktete Verbindung klassifiziert habe?
  4. Eben! Gier schlägt oft den Verstand. Bei 28,82 EUR für zehn (!) Geräte (siehe Screenshot im Eingangspost) würde ich persönlich ins Grübeln kommen. ESD-Lizenzen habe ich schon öfter bei Amazon erworben, aber Amazon war immer der Verkäufer, also mein direkter Vertragspartner beim Kauf. Probleme gab es hierbei nie. Wenn Amazon lediglich als Versender auftritt, kann dir jeder unseriöse Marketplace-Händler seinen illegalen Scheiß andrehen. Oft werden auch im deutschen Einzelhandel günstige Kaspersky-Angebote im Original-Karton angeboten, erst recht bei Upgrades.
  5. Ja, dieser vermeindliche Widerspruch ist mir zunächst auch aufgefallen. Allerdings sollen lt. "Computerbild" die Prüfkriterien vorliegend schärfer und der Testumfang größer sein (mehr Testsamples), als es sonst bei den Tests der Consumerprodukte der renommierten Labore üblich ist. In der CB steht außerdem zu lesen, dass es bei deren bzw. den an AV-Comparatives und AV-Test in Auftrag gegebenen Tests diesmal auch darauf ankam, ob die Malware überhaupt auf der Festplatte landete oder ob sie bereits vorher beim Scan rausgefiltert wurde. Bei anderen Tests spielt es bei der Bewertung üblicherweise wohl keine Rolle, ob das AV-Programm nachrangig erst dann anschlägt, wenn die entsprechende kompromittierte Datei vom User geöffnet wird, sich also schon auf dem Massenspeicher des Endgeräts befindet. Konkret aus der CB: Von 4361 aktuellen, neuen Schadprogrammen erkannte Kaspersky insgesamt 28 nicht. Klingt prozentual betrachtet okay (0,64 %), aber in einer absoluten Zahl bemessen doch kritisch - angesichts von unzähligen im Umlauf befindlicher Schädlinge. Bei Ransomware ließ KL lt. CB 10 % passieren. Im Übrigen bestätigte der Real-World-Protection-Test von AV-Comparatives den "Computerbild"-Test, denn auch hier erreichte Kaspersky, allerdings bei deutlich weniger Test-Samples, eine Kompromittierungsrate von 0,5 %, 1,0 % sowie 0,9 % (09 - 11/2018). In 07/18 und 08/18 lag die Erkennungsrate noch bei 100 %. Dass man beim Scan der Festplatte eine Internetverbindung bestehen haben sollte und KSN aktiviert hat, versteht sich mittlerweile von selbst, da sonst die Erkennungsrate signifikant gemindert wird. Das wurde explizit auch schon vor 3 oder 4 (?) Jahren von Stiftung Warentest erstmalig angesprochen. (Danach änderte ich übrigens mein eigenes Verhalten, da ich vorher die Scans immer in meiner Abwesenheit ohne Internetverbindung des Rechners laufen ließ.) Grundsätzlich denke ich aber, dasss man an solchen Cloud-Lösungen wie KSN vorerst nicht vorbeikommen wird, wenn man eine maximale Erkennungsrate bei einer minimierten Zahl von Fehlalarmen erreichen möchte. Nur sollte man dies der Kundschaft auch seitens der Hersteller klar vermitteln. Denn viele User sehen KSN & Co. nur als ärgerliches Datenschutzproblem und deaktivieren es. Zum Schluss: Zwar traue ich dem Springer-Verlag grundsätzlich viel zu, was den "kreativen Umgang" mit der Wahrheit betrifft. Allerdings sind mir weder von AV-Test, AV-Comparatives noch von einem der schlecht bewerteten AV-Software-Anbieter wie Kaspersky irgendwelche Gegendarstellungen oder Dementis bekannt. Mir scheinen die Aussagen des CB-Test insgesamt schlüssig. Über Jahre hinweg war Kaspersky hier immer Primus gewesen und niemand beschwerte sich darüber.
  6. Mir ist der "Computerbild"-Test gerade vorhin im Kaufland unter die Finger geraten. Habe es mir schnell mal vor Ort durchgelesen, während Frauchen im Laden unterwegs war. Kaspersky bot dieses Jahr eine desaströse Schutzwirkung - anders kann man es nicht beschreiben! Zu Recht letzter Platz. AV-Comparatives aus Insbruck wurde neben AV-Test Magdeburg beauftragt. Einiges wurde auch im Labor von CB selbst getestet. Testzeitraum über mehrere Monate und mit mehr Schadprogrammen als bei den beiden renommierten Laboren sonst üblich. Jeder Hersteller wurde mit den Ergebnissen konfrontiert, um ggf. berechtigte Fehler noch korrigieren zu können. Dass der Scan bei getrennter Internetverbindung (kein Zugriff auf KSN) bei Kaspersky miese Erkennungsraten liefert, wurde schon im letztjährigen Test klar. Diesmal versagte KL aber auf ganzer Linie, inklusive der Erkennung von Ransomware. Was ist los bei den Russen? Wurden die Ressourcen für die Consumer-Produkte zurückgefahren, sodass zwangsläufig die Produkt-Qualität leidet? Hier muss sich dringend etwas tun! Selbst der Defender von Microsoft schnitt deutlich besser ab. Einzig die sehr hohe Falsch-positiv-Erkennungsrate des in Windows bereits integrierten Virenschutzes fiel auf.
  7. Klick doch mal auf "Gründe und mögliche Lösungen" (siehe dein Screenshot). Vllt. hilft das schon weiter?
  8. Habe gerade mal bei Amazon nachgeschaut für KIS 2019, Windows, 1 Gerät, 1 Jahr: 1) Aktivierungscode per E-Mail direkt von Amazon: 21 EUR (Standard, nicht als Upgrade klassifiziert, ist aber egal) 2) Aktivierungscode in frustfreier Verpackung von ielectronics-shop: 15 EUR (Upgrade, versandkostenfrei)
  9. Auch von mir ein frohes Weihnachtsfest sowie ein glückliches neues Jahr 2019. Mögen wir alle von Malware verschont bleiben.
  10. Dann fotografiere halt irgendeine "originale Schachtel" in einem x-beliebigen Laden. Im Ernst: Wenn schon, dann sollte ein Nachweis deines Kaufs an Kaspersky rausgehen: Rechnung deines Onlineshops oder Ähnliches.
  11. Bitte Apache OpenOffice (aktuell 4.1.6) immer nur über die originale Website herunterladen: https://www.openoffice.org/de/ Die von @longlife genannte ist die einer Fa. bzw. Geschäftsperson. Ich habe es vor etlichen Tagen mit aktiviertem Kaspersky Anti-Virus getan und anschließend installiert. Alles okay bei mir.
  12. Also bei mir wird bei den wenigen grünen Kaspersky-Symbolen jeweils "Sichere Website" in einem kleinen Popup-Fenster angezeigt, wenn ich mit der Maus drüberfahre. Aber wie gesagt, bei der Masse erscheint hinter den Google-Suchergebnissen keinerlei Symbol von KL. [Windows 10 V 1809 x64, KAV 19.0.0.1088 ( c), Firefox 63.0.1, Google-Suche]
  13. Sorry, aber die Behebung dieses Bugs kann ich für die aktuellste Version von KAV ( c) unter Windows 10 (1809) und Firefox 63.0.1 NICHT bestätigen: Die kleinen grünen Embleme erscheinen wie bisher lediglich bei einigen wenigen Suchergebnissen, wo entsprechende Suchanfragen via Google offenbar bereits früher getätigt und die jeweiligen Ergebnisse angeklickt wurden. Bei allen anderen Suchergebnissen fehlt das grüne Symbol von KAV weiterhin. Nix Neues ergo.
  14. Gerade bei Google einen Suchbegriff eingegeben und dasselbe Ergebnis: Die grünen Kennzeichen fehlen allesamt hinter den Suchergebnissen. Firefox 62.0.3, Windows 10 V. 1809 x64, KAV 2019 ( c)
  15. Mir ist in diesem Kontext aufgefallen, dass das 1. Datenbankupdate nach dem täglichen Hochfahren des Rechners meist innerhalb von ca. 45 s abgeschlossen ist. Alle weiteren dauern mehr als 2 oder 3 min, obwohl das Datenvolumen dann deutlich kleiner ausfällt. Erklärung dafür?
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