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zeroschnuffi

Lizenz gesperrt

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Guten Morgen,

oder auch nicht. Nach ein paar Monaten wurde plötzlich meine Lizenz gesperrt. Warte zwar noch auf Antwort vom Support.

Aber als ich bei Amazon meine Bestellung von Oktober ansah, häuften sich seid ein paar Tagen die Bewertungen über gesperrte Lizenzen. Scheint ein Betrüger zu sein.

Toll....hmpf.........hoffentlich macht mir Kaspersky ein Angebot für die Restlaufzeit oder so :-(

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Wende Dich an Amazon. Wenn die noch Zugriff auf seine Konten haben, kriegst Dein Geld wieder. 

Nur Lizenzkarten kaufen, niemals Keys alleine! Abgesehen von Amazon direkt und wenige Kaspersky Partner. 

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Danke. Hab gerade die Rückerstattung beantragt.
Aber ich muss 3 Tage auf die Reaktion des Verkäufers warten, bevor ich bei Amazon direkt den Antrag stellen kann.
Hab aber den Verkäufer uach noch mal separat gemeldet.

Die Bestellung sah aus wie sonst auch, Frustfreie Verpackung, wurde auch die Kurzanleitung mit dem Lizenzcode geschickt,
allerdings war der Code nicht wie sonst, aufgedruckt, sondern es war ein Aufkleber drauf.

Da er aber funktionierte, hab ich mir nichts weiter gedacht.

Also nur noch bei Amazon direkt, oder in der Stadt.

 

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vor 10 Minuten schrieb zeroschnuffi:

Also nur noch bei Amazon direkt, oder in der Stadt.

Ja leider, aber das ist mit ein Grund, warum deren Preise etwas höher sind. Seitens Kaspersky wirst du keine Hilfe bekommen. Also bitte über den Verkäufer/Amazon alles abwickeln.

Edited by Jowi
Moin Logi.

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Da das Thema schon existiert, hänge ich mich hier mit meinem artverwandten Problem hinten an.

Dieser Beitrag bezieht sich im Wesentlichen auf dieses Thema / diesen Beitrag sowie die dort folgenden Beiträge.

Toll, nun hat mir Kaspersky zum Dank für meine BETA-Testerei meinen Aktivierungsschlüssel (Volumenlizenz) gesperrt.

Der inzwischen von mir zu diesem Problem kontaktierte "K"-Support ist leider keine wirkliche Hilfe.

Ferner halte ich das diesbezügliche Vorgehen seitens Kaspersky für rechtlich ausgesprochen fragwürdig.

000003.jpg

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Am 14.12.2018 um 19:49 schrieb Member1:

Toll, nun hat mir Kaspersky zum Dank für meine BETA-Testerei meinen Aktivierungsschlüssel (Volumenlizenz) gesperrt.

Bei meinen Zigfachen Deinstallationen  kommt es auch vor dass mein Aktivierungscode mal  gesperrt wurde. Der Support setzt ihn dann gleich wieder auf Null da er meine Daten schon hat-

 

Am 14.12.2018 um 19:49 schrieb Member1:

Der inzwischen von mir zu diesem Problem kontaktierte "K"-Support ist leider keine wirkliche Hilfe.

Der Supporter kann Dir da nicht viel helfen wenn er diese Angaben nicht bekommt wie:

-Kaspersky Version wurde im Internet erworben und der Händler sendete Dir keinen verschweissten Karton/Box zu. ( Vielfach öffnet der Händler den Karton, nimmt den Aktivierungscode heraus und sendet es den Kunden per mail zu ) Die Lizenzkarte wo der Supporter von Dir dann haben will fehlt dann auch gleich noch. 

-Nur anerkannte Kaspersky Verifizierte Händler dürfen Aktivierungscode wo Sie bei Kaspersky extra bestellen ( ESD ) per mail anbieten an die Endkunden.  

 

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Du weißt schon, dass es sich hier um ein "User helfen User" Forum handelt, Was sollen andere User Deiner Meinung nach  auf Deinem Beitrag antworten, vielleicht ihr Mitleid bekunden?

Was ich nicht verstehe, machst Du die Beta-Tests etwa auf einem produktiven Rechner mit aktivierter Lizenz und nicht auf einem Testrechner oder einer virtuellen Umgebung.

...und der Support konnte Dir nicht helfen, denn wie longlife schrieb, ist das im Normalfall schnell wieder behoben.

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vor 7 Stunden schrieb TomTaylor:

Was sollen andere User Deiner Meinung nach auf Deinem Beitrag antworten, vielleicht ihr Mitleid bekunden?

Nein, Mitleid brauche ich nicht und habe ich auch nicht erwartet.
Aber irgendeine Reaktion habe ich seitens der Community, ehrlich gesagt, schon erwartet. Schaut man sich andere Themen hier im deutschsprachigen Forum an, da wird jede Belanglosigkeit ausführlich durchgekaut.

Punkt 1:
Überwiegend im Heimanwenderbereich habe ich seit 2009 mit Kaspersky zu tun. Fast immer handelte es sich um Volumenlizenzen (Bezug aus unterschiedlichen Quellen). Aber sowas habe ich bisher noch nicht erlebt. Und was die Bezugsquelle betrifft: Da kann ich als kleiner Nutzer wohl kaum für die Richtigkeit und Korrektheit verantwortlich gemacht werden. Hier muß ich als Kunde und Käufer (ich bezahle für das Produkt und bekomme es nicht etwa geschenkt) davon ausgehen, dass nicht autorisierte und/oder gar illegale Angebote seitens Kaspersky verfolgt, angezeigt und schlußendlich auch wirksam verhindert werden. Ich habe die Volumenlizenz bei einem Profi-Verkäufer (ebay) erworben, welcher Kaspersky-Transaktionen im vierstelligen Bereich tätigt. Mit dem Verkäufer erneut per E-Mail in Kontakt treten zu müssen (z. B.: Zusendung einer Rechnung) möchte ich gerne vermeiden, weil der natürlich von OpenPGP auch noch nie was gehört zu haben scheint und zu allem Überfluss sein E-Mail-Postfach bei GMail unterhält.

Punkt 2:
Nur wegen dieser Prozedur (Sperrung Lizenzcode) habe ich ein Kundenkonto erstellen (müssen). Hätte ich gerne drauf verzichtet. Danach habe ich alle angeforderten Nachweise (Lizenzcode, verschiedene Screenshots als *.jpg), u. a. einer von der E-Mail des Verkäufers, eingesandt. Da das dem Supportmitarbeiter aber offenbar noch nicht genügte, und er mir außerdem unterstellte ich hätte *.eml-Files eingesandt, welche man nicht öffnen könne, ist mir der Hut geplatzt.
Diesen Supportmitarbeiter habe ich dann daran erinnert, dass wir per E-Mail unverschlüsselt (also öffentlich) miteinander kommunizieren (müssen) und ich auf diesem Wege keine persönlichen Daten in Schriftform, wohlgemerkt unverschlüsselt, per E-Mail um die Welt schicken werde. Es ist traurig genug, dass Kaspersky als einer "der" Anbieter auf dem Gebiet von "Sicherheitslösungen" schlechthin nicht in der Lage ist, OpenPGP-verschlüsselt mit seinen Kunden zu kommunizieren.

Punkt 3:
Die besagte Sperrung erfolgt seitens Kaspersky vollkommen intransparent. Als Nutzer wird man weder vorher gewarnt, noch kann man in irgendeiner Form nachvollziehen, wann eine Sperrung droht. Irgendwann ist es halt einfach soweit (siehe Screenshot oben) und fertig ist man bei Kaspersky. Ich halte dieses Vorgehen aus verbraucherrechtlicher Sicht für ausgesprochen fragwürdig. Deshalb ergeht zu diesem Sachverhalt auch eine entsprechende schriftliche Beschwerde an die zuständige Verbraucherzentrale. Nicht zuletzt verstößt man seitens Kaspersky gegen die DSGVO, weil die Datenschutzrichtlinien nur englischsprachig zur Verfügung stehen.

Edited by Member1

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vor 8 Stunden schrieb Member1:

Aber irgendeine Reaktion habe ich seitens der Community, ehrlich gesagt, schon erwartet. Schaut man sich andere Themen hier im deutschsprachigen Forum an, da wird jede Belanglosigkeit ausführlich durchgekaut.

Da Du ja so auf Feedback lechzt, hier ein paar kurze Anmerkungen. Manchmal ist es besser nicht auf Beiträge zu antworten (Netiquette), der Betrag wurde bereits episch totgetreten ohne das dabei etwas herauskam oder ist in einem "User-helfen-User" Forum einfach an der falschen Stelle, zumal niemand von Kaspersky das deutschsprachige Forum liest oder beachtet.

Wenn Du doch so unzufrieden mit Kaspersky bist, dann verstehe ich als User nicht, warum Du es über gekauft hast und es immer noch nutzt. Das ist nur eine rhetorische Frage.

 

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vor 9 Stunden schrieb Member1:

Als Nutzer wird man weder vorher gewarnt, noch kann man in irgendeiner Form nachvollziehen, wann eine Sperrung droht. 

Ist dem Umstand geschuldet da Kaspersky keine Registrationspflicht für die Heimanwender Produkte Kundschaft einführt.  Kaspersky vertraut einfach auf Treu und Glauben- Daher kann man die Nutzerschaft nicht darauf Hinweisen ab wann ein Aktivierungscode und derer Lizenz gesperrt wird im laufenden Betrieb.

Oder musstest Du seit dem Jahre 2009 irgendwan mal deine Aktivierungscode registrieren lassen ? 

Edited by longlife

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