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  1. Nein, Mitleid brauche ich nicht und habe ich auch nicht erwartet. Aber irgendeine Reaktion habe ich seitens der Community, ehrlich gesagt, schon erwartet. Schaut man sich andere Themen hier im deutschsprachigen Forum an, da wird jede Belanglosigkeit ausführlich durchgekaut. Punkt 1: Überwiegend im Heimanwenderbereich habe ich seit 2009 mit Kaspersky zu tun. Fast immer handelte es sich um Volumenlizenzen (Bezug aus unterschiedlichen Quellen). Aber sowas habe ich bisher noch nicht erlebt. Und was die Bezugsquelle betrifft: Da kann ich als kleiner Nutzer wohl kaum für die Richtigkeit und Korrektheit verantwortlich gemacht werden. Hier muß ich als Kunde und Käufer (ich bezahle für das Produkt und bekomme es nicht etwa geschenkt) davon ausgehen, dass nicht autorisierte und/oder gar illegale Angebote seitens Kaspersky verfolgt, angezeigt und schlußendlich auch wirksam verhindert werden. Ich habe die Volumenlizenz bei einem Profi-Verkäufer (ebay) erworben, welcher Kaspersky-Transaktionen im vierstelligen Bereich tätigt. Mit dem Verkäufer erneut per E-Mail in Kontakt treten zu müssen (z. B.: Zusendung einer Rechnung) möchte ich gerne vermeiden, weil der natürlich von OpenPGP auch noch nie was gehört zu haben scheint und zu allem Überfluss sein E-Mail-Postfach bei GMail unterhält. Punkt 2: Nur wegen dieser Prozedur (Sperrung Lizenzcode) habe ich ein Kundenkonto erstellen (müssen). Hätte ich gerne drauf verzichtet. Danach habe ich alle angeforderten Nachweise (Lizenzcode, verschiedene Screenshots als *.jpg), u. a. einer von der E-Mail des Verkäufers, eingesandt. Da das dem Supportmitarbeiter aber offenbar noch nicht genügte, und er mir außerdem unterstellte ich hätte *.eml-Files eingesandt, welche man nicht öffnen könne, ist mir der Hut geplatzt. Diesen Supportmitarbeiter habe ich dann daran erinnert, dass wir per E-Mail unverschlüsselt (also öffentlich) miteinander kommunizieren (müssen) und ich auf diesem Wege keine persönlichen Daten in Schriftform, wohlgemerkt unverschlüsselt, per E-Mail um die Welt schicken werde. Es ist traurig genug, dass Kaspersky als einer "der" Anbieter auf dem Gebiet von "Sicherheitslösungen" schlechthin nicht in der Lage ist, OpenPGP-verschlüsselt mit seinen Kunden zu kommunizieren. Punkt 3: Die besagte Sperrung erfolgt seitens Kaspersky vollkommen intransparent. Als Nutzer wird man weder vorher gewarnt, noch kann man in irgendeiner Form nachvollziehen, wann eine Sperrung droht. Irgendwann ist es halt einfach soweit (siehe Screenshot oben) und fertig ist man bei Kaspersky. Ich halte dieses Vorgehen aus verbraucherrechtlicher Sicht für ausgesprochen fragwürdig. Deshalb ergeht zu diesem Sachverhalt auch eine entsprechende schriftliche Beschwerde an die zuständige Verbraucherzentrale. Nicht zuletzt verstößt man seitens Kaspersky gegen die DSGVO, weil die Datenschutzrichtlinien nur englischsprachig zur Verfügung stehen.
  2. Das wird nicht viel nützen, wenn Chrome auf deinem System als Standard-Browser definiert ist. >> HIER << gibts zum Chrome-Problem einen recht aufschlußreichen Beitrag von mir. Womöglich steht das Chrome-Problem mit deinem Problem in Zusammenhang.
  3. Taucht hier in diesem Forum ein solcher kritischer Beitrag auf, wird dieser kurzerhand kategorisch ignoriert.
  4. Vielleicht deshalb: Error during WebSocket handshake: Unexpected response code: 200 WebSocket connection to 'ws://gc.kis.v2.scr.kaspersky-labs.com/545B373F-9A8E-444F-8F6F-2BFBBB167DF5/websocket?url=chrome-extension%3A%2F%2Felhpdacimkjpccooodognopfhbdgnpbk%2Fbackground%2Fmain.html&nocache=1544973784676' failed: Error during WebSocket handshake: Unexpected response code: 200 Den Test habe ich mit der aktuellen Version (offizielles Release) Chromium • 71.0.3578.98 (599034) • Thursday, 13 Dec 2018 durchgeführt. Chromium ist das Open Source Pendat von Chrome.
  5. Danke, aber ich lege das aufgrund dieser Problematik erst einmal auf Eis.
  6. Da das Thema schon existiert, hänge ich mich hier mit meinem artverwandten Problem hinten an. Dieser Beitrag bezieht sich im Wesentlichen auf dieses Thema / diesen Beitrag sowie die dort folgenden Beiträge. Toll, nun hat mir Kaspersky zum Dank für meine BETA-Testerei meinen Aktivierungsschlüssel (Volumenlizenz) gesperrt. Der inzwischen von mir zu diesem Problem kontaktierte "K"-Support ist leider keine wirkliche Hilfe. Ferner halte ich das diesbezügliche Vorgehen seitens Kaspersky für rechtlich ausgesprochen fragwürdig.
  7. Richtig, BETA zeigt "Keine Lizenz vorhanden". Link zur Aktivierung der "Testversion" (unten rechts) fehlt. BETA "607" wurde ganz einfach per Deinstallationsroutine sauber deinstalliert. Bei dieser sauberen Deinstallation wurden keine Aktivierungsdaten beibehalten. Hinweis: Lizenzcode des derzeit offiziellen Releases 2019 wird bei Installation einer BETA (egal welche) automatisch unbrauchbar.
  8. Ergänzung zu ... Ich hätte mir das "20.0.0.713RC" halt gerner mal genauer angeschaut. Soll wohl nicht sein. Im Übrigen halte ich den Installationsweg per Installer (seit v2017 Standard) für weniger gut und weniger sinnvoll. Bei der Installation eines "Sicherheitsproduktes" die Notwendigkeit einer Online-Verbindung vorauszusetzen, ist keine gute Idee! Man kann sich das Installationsverzeichnis "Kaspersky Lab Setup Files" zwar auch manuell zusammenbasteln und bei Bedarf am dafür vorgesehenen Installationsort "ProgramData" einfügen, aber das kann ja nicht Sinn und Zweck der Sache sein. Und selbst dabei ist zumindest eine kurzweilige Online-Verbindung zwingend notwendig (wenige Sekunden genügen), weil sonst der Installationsprozeß abgebrochen wird. Paradox!
  9. Das trifft hier nicht zu! Es war vorher keine reguläre Testversion, sondern eine reguläre Vollversion KIS 2019 mit gültigem Lizenzschlüssel installiert, welche vorab sauber deinstalliert wurde. Mehrfache Wiederholung des Vorgangs (Neuinstallation 713RC) hat auch nicht zum Erfolg geführt. Übrigens: Bei den Vorgänger-BETA´s (554, 607) trat dieses Problem nicht auf.
  10. Test offenbar nicht erwünscht: Denn zum Release Candidate "713RC" wird kein Aktivierungscode generiert. Ein Aktivierungslink "Testversion" ist auch nicht zu finden. Ein vorhandener (offizieller) Code darf in Verbindung mit dem "RC" nicht verwendet werden (Fehlermeldung).
  11. Wenn man statt den Verbindungsassistent zu verwenden die einzelnen VPN-Netzwerke manuell erstellt, treten derartige Probleme nicht auf.
  12. Danke! Momentan wird aber, zumindest offiziell, noch v61.0.1 ausgeliefert. https://mozilla.org/de/firefox/all https://mozilla.org/en-US/firefox/releases https://mozilla.org/en-US/firefox/61.0.1/releasenotes
  13. Danke für die Hinweise! War naheliegend, dass das Problem bei KIS 19 in Verbindung mit Firefox Quantum 61 zu suchen ist. Chrome kommt nicht in Frage. Bestenfalls Chromium (momentan: 68.0.3440.75), wo ich aber in Sachen "Kompatibilität" mit KIS auch ein großes Fragezeichen sehe. Wenn das Problem zeitnah nicht lösbar sein sollte, gibts halt ein Downgrade auf KIS 18 und gut ist. In nicht allzu ferner Zukunft wird dieses System (Win 8.1 / KIS) ohnehin sterben (müssen). Nochmals vielen Dank für die Unterstützung!
  14. Seit dem Update auf KIS 19 gibt es unter Win 8.1 in Verbindung mit dem aktuellen Firefox 61 Probleme beim Online-Banking der Deutschen Bank. Ständig bricht der "Sichere Zahlungsverkehr" mit dem Hinweis - Eine sichere Verbindung könne nicht gewährleistet werden - die Verbindung zur Bank und folglich auch die jeweilige Transaktion ab. Ist im Hause "Kaspersky" diesbezüglich etwas bekannt? Denn dieser Zustand nervt gewaltig. Unter KIS 18 trat dieses Problem übrigens nicht auf.
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