Hallo liebes Forum! Ich bin etwas ratlos bzw. beunruhigt über ein Phänomen, welches bei der selektiven Untersuchung einer gedownloadeten WIN- RAR komprimierten Datei mit Kasperky auf versteckte Viren aufgetreten ist. Diese Datei ist auf einer externen Festplatte gepeichert und hat gepackt ca, 95 GB Volumen. Ich habe sie natürlich nicht geöffnet, sondern wie gesagt den Virenscanner von KIS darüberlaufen lassen. Die Untersuchung blieb dann für sehr lange bei 50% stehen, was ich zunächst auf die Größe der Datei zurückgeführt habe. Gleichzeitig wurde aber die Speicherbelegung meiner Systemfestplatte immer größer und größer, zuletzt um über 100 GB, so daß die Kapazität an ihre Grenze geriet. Daraufhin habe ich die Aktion abgebrochen. Die Überfüllung der Hauptpartition bieb aber bestehen, ohne daß ich herausfinden konnte, wo diese große Datenmenge gespeichert wurde und um was für Daten es sich handelt. Da mir das Ganze sehr suspekt vorkommt, habe ich die Systemfestplatte auf ein früheres Backup zurückgesichert. Meine Frage ist nun, ist ein solches Verhalten von KIS normal und wenn ja, welche Daten generiert es bei der Untersuchung und wo werden sie gespeichert bzw. werden sie automatisch nach Ende der Untersuchung gelöscht oder muß/kann man sie manuell entfernen? Ich hoffe, jemand unter Euch kann mir weiter helfen und sage schon mal Danke!! Magges.