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ewi

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  1. danke, da war wirklich noch die alte IP hinterlegt.

    Ja, ich habe das Backup vom alten Server eingespielt, daher wahrscheinlich das Zertifikat-Problem.

    Kann man das Zertifikat nicht neu erstellen lassen am neuen Server?

    Ich finde nur eine Anleitung zum Zertifikattausch mit dem Befehl klsetsrvcert.exe, da muss man aber selber ein Zertifikat generieren.

    ich möchte ein Zertifikat verwenden, das der Administrationsserver erstellt.

  2. Hallo alexcad,

    hätte ich auch nicht gemacht, wenn es nicht genau das gleiche Problem wie beschrieben betroffen hätte.

    Ich habe die KSC-Übersiedelung auf einen neuen Server (neuer FQDN, neue IP) laut Anleitung durchgeführt, zuerst das KSC am alten Server auf die aktuelle Version (13.0.0.11247) aktualisiert.

    Nach der Installation habe ich das Backup vom alten Server eingespielt und dann die Clients mit einer Aufgabe am Alten Server auf den neuen Server verschoben.

    So weit so gut, bis hierhin hat alles geklappt.

    Dann habe ich das KSC am alten Server deinstalliert.

    Wenn ich jetzt am neuen Server eine Remote-Installation starte, wird nur der Administrationsagent installiert, bei 50% bleibt die Aufgabe einfach stehen (mehrere Tage gewartet).

    Am betroffenen Client (komplett neu, frisches Win10) habe ich dann den Verbindungstest mit klnagchk.exe gemacht und siehe da: der Client will sich zum alten Server verbinden!

    Dann habe ich mit klmover.exe die Verbindung zum neuen Server hergestellt: klappt wunderbar, Remoteinstallation funktioniert sofort problemlos.

    Jetzt will ich noch erreichen, dass zukünftige Remoteinstallationen auch wieder funktionieren, ohne dass ich zuvor klmover.exe anwenden muss.

    Scheinbar liegt das Problem am Zertifikat des Administrationsservers, welches immer noch die Daten und den FQDN des alten Servers aufweist.

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