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alexcad

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Posts posted by alexcad

  1. In addition:

    "Kaspersky Security Center Cloud Console" version 1.2 supports the administration of KS4WS. However, this is limited to KS4WS 11 and select-functionality.

    https://support.kaspersky.com/KSC/CloudConsole/en-US/172903.htm


    Advanced-functionality comes with version 2, which is announced for Q1 2021 (add 3 months).

    KS4WS 10 can already be integrated into a cloud-based administration: With "Kaspersky Security Center Cloud Console", on-prem administration servers can be managed as slave administration servers. In this way, the servers with KS4WS can be managed via a KSC, which is part of the cloud-based forest structure.

     

    I couldn't find any information regarding KS4WS and "Kaspersky Endpoint Security Cloud" - in the current version 12.1, KS4WS cannot be managed.

    Regards
    Alex

  2. Hmm, I checked the version info page and 11.1.1.126 seems to be a standard commercial release, so why aren’t you using it with your customers?

    ...

     

    It didn't happen for a reason - it just happened that way.

    Unfortunately I cannot provide you with any further documents regarding the problem.
    But we look after a large number of customer environments with up to 9,000 managed clients and have really good experiences with the KES11.4.

    Just test it - I would recommend uninstalling the KES11.1 beforehand (startup required).

    Regards
    Alex

  3. Hallo JP2020,

    willkommen im Forum.

    Einen klaren Schnitt zu machen und sich von Altlasten zu befreien ist oft eine gute Idee - dazu gleich mehr.

    Zuerst ein Hinweis: Erst wenn ein Patch oder Update durch die Aufgabe “Erforderliche Updates installieren und Schwachstellen schließen” auf einem verwalteten System ausgerollt wird, lädt das KSC die Datei in den Speicher. In der Regel landen die Dateien im Ordner “C:\ProgramData\KasperskyLab\adminkit\1093\.working\FTServer\”, der sich leider nicht ändern lässt. Ein Löschen der Installationsdateien über das KSC leert diesen Ordner sowie die bereits auf den Clients gespeicherten Update-/Patch-Dateien. 
     

    Die Updates/Patches verschwinden aber nicht aus der Liste, was ja auch sinnvoll ist: Nur so lässt sich der Zustand der Systeme bzgl. Schwachstellen und fehlenden Updates weiterhin auswerten und ggf. reagieren.

     

    Jetzt zur Migration - ich gehe in der Regel so vor, wenn ich mich von Altlasten befreien will:

    • Installation neues KSC auf neuem Server.
    • Anlegen der Verwaltungsstruktur. Auch hier ist es oft sinnvoll alles zu überdenken und in Hinblick der neuen Funktionen (Verteilungspunkte, Verbindungs-Gateway, Verbindungsprofile, dynamische Verschieberegeln,...) anzulegen.
    • Konfiguration der Richtlinien und Aufgaben nach aktueller “Best Practice”. Falls Einstellungen, wie z. B. Ausnahmen doch übertragen werden müssen:
      • Richtlinien und Aufgaben lassen sich exportieren und importieren.
      • In den Richtlinien lassen sich auch nur die Ausnahmen exportieren/importieren, was oft schon ausreichend ist.
    • Sobald die neue Verwaltung auf dem neuen Server steht lassen sich die Systeme mit der Aufgabe “Administrationsserver wechseln” automatisiert selektiv oder komplett auf den neuen Server umziehen. (Zuerst mit einer kleinen Test-Gruppe beginnen)


    Diese Vorgehensweise hat neben dem bereits genannten Aspekt (von Altlasten befreien) in meinen Augen weitere Vorteile:

    • Eine Neuinstallation und die komplett neue Konfiguration zwingt einen dazu sich mit dem Thema “EndpointSecurity” und den Funktionen der Kaspersky Produkte auseinander zu setzen.  Dabei sollten auch die Fragen im Vordergrund stehen:
      • Was hat sich seit dem Aufsetzen der “alten” Umgebung bzgl. des Bedrohungsszenarios geändert?
      • Was muss ich tun und was bieten mir die aktuellen Kaspersky-Produkte, um mich gegen aktuelle und zukünftige Bedrohungen bestmöglich zu schützen.
      • Welche Prozesse muss/kann ich etablieren, um auch in Zukunft Veränderungen in der Bedrohungslage zu registrieren und darauf zu reagieren.
    • Da beide Server parallel laufen habe ich alle Zeit der Welt die neue Konfiguration / die neuen Produkte zu testen und abzustimmen. 
    • Ich kann jederzeit auf den alten Server zugreifen, Nachzügler erfassen, ggf. doch noch Konfigurationen übertragen, etc.

    Grüße
    Alex

  4. We have never used KES11.1 - not even with our customers. So unfortunately I can't tell you whether there is a PrivateFix for it.

    But in versions 11.3 and 11.4 this error has definitely been eliminated. Please note that versions 11.3 and 11.4 are only supported with KSC/Agent12.

    I would recommend KES11.4 - we have consistently good experiences with it. I am not aware of any serious problem or that a patch is absolutely necessary.

    Here you can find a list of Private Patches included in KES11.4 
    https://support.kaspersky.com/15532

     

    Regards
    Alex

  5. Am 14ten September wurde KS4WS 11.0.0.480 veröffentlicht.

    https://support.kaspersky.com/de/15569 

    https://support.kaspersky.com/de/ksws11#downloads 

     

    Eine wichtige Neuerung: Mit KS4WS11 lässt sich auch der EndpointAgent nutzen und damit auch "Kaspersky Sandbox" oder/und "Kaspersky Endpoint Detection and Responce - Optimum (EDR)" auf Servern integrieren.

    Grüße
    Alex

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