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DR.Mabuse

sinnlose Meldung "Ihnen stehen wieder 0 B geschützter Datenverkehr zur Verfügung"

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Am 29.6.2018 um 11:32 schrieb dp2016:

Ich habe Total Security installiert, aber Secure Connection nicht aktiviert. Genau seit gestern erscheint auch bei mir das Pop-up_Fenster mit der blöden Meldung

 

Am 3.7.2018 um 11:37 schrieb dp2016:

Ich habe inzwischen eine Mail an den Support geschickt, aber noch keine Reaktion. Kaspersky VPN deinstallieren geht bei mir deswegen nicht, weil ich es gar nicht installiert habe ;-)

dp2016  ich bin verwirrt, welche Deiner gemachten Aussage ist den nun die richtige, denn nicht aktiviert ist nicht gleichzusetzen mit nicht installiert. KSeC (Kaspersky VPN) installiert sich automatisch bei der Installation der Kaspersky-Produkte und zwar ohne Nachfrage oder Hinweis. Es muss händisch über die Systemsteuerung oder bei Win 10 die Apps deinstalliert werden. Danach müssten die Meldungen verschwinden. Kein Programm entspricht keine Meldung.

Jetzt aber zurück zum Support-Problem. Wie hast Du den Support kontaktiert (Emailadresse)? Bei mir funktioniert der Kontakt zum Support ohne jedwedes Problem.

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Ich habe mich jetzt auch an den Support gewandt, ganz einfach über https://my.kaspersky.com/support/ eine Anfrage gestellt bzgl. Schutzkomponenten - Sonstiges mit KSC 18 u. Windows 10 x64.

Am Dienstag habe ich nämlich noch das Update auf 1803 installiert, welches Windows vorigen Samstag noch automatisch geladen hat. Es schien vorübergehend weg oder besser zu sein, "200 MByte"-Meldungen gab's wieder, wie nach dem Programm-Update auf v19, aber nun tauchen die Meldungen mit den "0 Byte" doch wieder auf.

Zusätzlich bekomme ich jetzt noch die beiden Meldungen bezüglich unsicherer Einstellungen
- "In Dateinamen werden keine Erweiterungen angezeigt" sowie
- "Das automatische Update ist deaktiviert", was beides falsch ist.

Obwohl Erweiterungen angezeigt werden, dies habe ich im Explorer extra nochmal überprüft. Windows-Update ist aktiviert, es hat ja das 1803er Update automatisch geladen u. installiert (geht ja bei Win.10 gar nicht mehr anders :wacko:). Deaktiviert sind höchstens die App-Updates im Microsoft Store.
 

Kaspersky-Security-Cloud_unsichere-Einstellungen_2018-07-03.png.7b81920b6dc6a0484762dd6cded0e384.png

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Naiv wie ich war, habe ich an Kaspersky Lab Support gemailt und bekomme jedes Mal die Postmaster-(Mailserver-)Meldung:

mailinternal.avp.ru rejected your message to the following email addresses:

'Kaspersky Lab Support' (online@kaspersky.com)
A problem occurred during the delivery of your message likely due to a bad mail routing configuration. This could be a temporary situation. Please try to resend the message later. If the problem continues, contact your email admin.

mailinternal.avp.ru gave this error:
SMTP; Hop count exceeded - possible mail loop detected on message id <000601d415c8$e8f17dd0$bad47970$@...................>

Jetzt versuche ichs auch über die Webseite  https://my.kaspersky.com/support/ 

Mal sehen, ob sie antworten.

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4 hours ago, dp2016 said:

Daß Hotspot Shield nicht unbedingt Vertrauen eweckt, ist nach vielen Kommentaren im Internet schon klar. Aber so gut aufgeklärt wie Grindler hat uns noch keiner.

<offtopic>

...nur schade, dass die Erklärung so nicht ganz stimmt.

Mal davon abgesehen:
KL tut alles, um NSA & Co vom Rechner fernzuhalten.
Meint ihr wirklich, dass sie sich dann durch die Kooperation mit HS den Floh selbst in den Pelz setzen und alles zunichte machen?
KL verwendet nicht grundlos einen eigenen Client und nicht den von HS. Da hat man sich schon Gedanken gemacht...

</offtopic>

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vor 1 Stunde schrieb Schulte:

<offtopic>

...nur schade, dass die Erklärung so nicht ganz stimmt.

Mal davon abgesehen:
KL tut alles, um NSA & Co vom Rechner fernzuhalten.
Meint ihr wirklich, dass sie sich dann durch die Kooperation mit HS den Floh selbst in den Pelz setzen und alles zunichte machen?
KL verwendet nicht grundlos einen eigenen Client und nicht den von HS. Da hat man sich schon Gedanken gemacht...

</offtopic>

Wenn das so stimmt: warum unterjubelt Kaspersky bei der Installation uns Usern heimlich, still und leise  diesen VPN-Dienst? Es wird weder gefragt ob man das will oder nicht. Die einzige Chance das wieder los zu werden ist eine separate De-Installation dieses VPN-Dienstes. Wer schon einen anderen VPN-Dienst verwendet bekommt das trotzdem installiert, und damit geht dann nichts mehr...

Ich kaufe ein Antiveren-Schutzprogramm und erhalte dazu kostenlos Probleme durch einen Dienst, den ich nicht haben will. 

Mir wurde, obwohl ich schon seit Jahren einen VPN-Dienst verwende, bei der KIS19-Inst. dieser Dienst zwangsweise installiert. Dank dieses Forums hier wusste ich aber, warum ich plötzlich nicht mehr ins Internet gekommen bin und habe diese "Problem-Software" sofort wieder de-installiert. Ohne Wissen aus diesem Forum hätte ich vermutlich stundenlang daran herumgedoktert, um den Fehler zu finden.

Grundlos wird das ja seitens Kaspersky nicht erfolgen, und sowas hinterlässt bei mir jedenfalls ein äusserst ungutes Gefühl, und ich frage mich, was hat Kaspersky davon, kostenlos so einen Dienst anzubieten, wenn das dann nur Probleme bereitet? Eigentlich müsste ich nach diesem Erlebnis Kaspersky gleich komplett von meinem Rechner entfernen, denn soetwas ist ein absolutes "No-go".  Mein KIS-Abo läuft noch rd. ein halbes Jahr, danach werde ich mir überlegen, ob ich das nochmals verlängere...  

Abgesehen davon: Firmensitz von Hotspot Shield ist und bleibt USA - und damit gelten für diese Firma die Datenschutzregelungen der USA, daran ändert auch ein eigener Klient nichts, den Kaspersky verwendet.

Sorry, aber für eine derartige Geschäftspolitik fehlt mir jedes Verständnis.

PS:: Die Frage der zwangsweisen Installation habe ich schon vor etlicher Zeit Kaspersky gestellt, Reaktion darauf. Keine.

Edited by weisi41

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Ich nutze NordVPN (Firmensitz Panama) und habe mich schon bei KIS18 geärgert, das ich ungefragt die Secure Connection mitinstalliert bekam und gleich wider Deinstallieren musste, irgendwie echt überheblich so was einfach mit zuinstallieren.

Seit ein paar Tagen nutze ich wieder GDATA Internet Security, bei der Installation kann man von vornherein bei einigen Komponenten entscheiden, ob man sie mitinstallieren will oder nicht (z. B. Kindersicherung), wenn es bei KIS19 nächste Zeit ein Patch gibt, das die Updateprobleme endlich behebt, werde ich es wohl noch mal installieren.

Das Forum werde ich weiter besuchen, um darüber am laufenden zu sein.

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2 hours ago, weisi41 said:

Wenn das so stimmt: warum unterjubelt Kaspersky bei der Installation uns Usern heimlich, still und leise  diesen VPN-Dienst?

Ich vermute, dass KL darin eine sinnvolle Ergänzung sieht. In den immer häufigeren offenen Wlan-Netzen würde ich mich ohne VPN niemals einloggen.
Dennoch ist auch für mich die zwangsweise, ungefragte Installation ein Unding (habe ich auch schon immer gesagt).

2 hours ago, weisi41 said:

Abgesehen davon: Firmensitz von Hotspot Shield ist und bleibt USA - und damit gelten für diese Firma die Datenschutzregelungen der USA,

Na hoffentlich verwendest Du kein Windows...

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vor 11 Stunden schrieb Schulte:

<offtopic>

...nur schade, dass die Erklärung so nicht ganz stimmt.

</offtopic>

Dann klär uns auf... 

 

Zitat

Mal davon abgesehen:
KL tut alles, um NSA & Co vom Rechner fernzuhalten.
Meint ihr wirklich, dass sie sich dann durch die Kooperation mit HS den Floh selbst in den Pelz setzen und alles zunichte machen?
KL verwendet nicht grundlos einen eigenen Client und nicht den von HS. Da hat man sich schon Gedanken gemacht...

Das tun sie alle... Jeder Softwarehersteller, VPN-Anbieter, Hosting- und Cloudservice versichern dem Kunden nicht mit der NSA zusammezuarbeiten. Trotzdem greift die NSA auf die Verbindungen zu, z.B. über Man-in-the-Middle. Es geht ja auch weniger um die NSA, sondern allgemein die USA. Dort ist es gesetzlich geregelt, dass alle US-Unternehmen Kundendaten auf Anfrage rausgeben müssen, da benötigt es keinen richterlichen Beschluss. Ich glaub, die Unternehmen müssen sogar den Behörden einen Zugang zu Ihren Servern und Nutzerdaten frei gewähren. Das heißt die dürfen jederzeit ohne zu Fragen, drauf zugreifen.

Die Cisco-Router haben doch auch extra einen Zugriffsport (Backdoor) eingebaut, der nur für die Behörden bestimmt ist. Der kann weder deaktiviert noch von anderen genutzt werden.

Auch wenn Kaspersky einen eigenen Client verwendet, so nutzen sie doch die Infrastruktur von HS. Ansonsten brauchts dafür keinen Partner... Da ist die Frage, wie diese Partnerschaft aussieht. Verbindet sich SC erst mit einem externen HS-Host und von dort auf einen der ausgewählten Server in den unterschiedlichen Ländern oder direkt ohne Umweg über HS auf die Länderserver. Trotzdem wäre es für Kaspersky vertrauens- und glaubwürdiger einen europäischen VPN-Dienst ins Boot zu holen. Schon alleine deswegen, weil Kaspersky in den USA sowieso auf der schwarzen Liste steht. Entweder ist das ein Vertrag, bevor Kaspersky dort in Unmut gefallen ist oder die wollen sich dadurch eine Hintertür für den US-Markt offen halten.

Nichtsdestotrotz macht es für europäische, bzw. deutsche Kunden wenig Sinn einen amerikanischen VPN-Dienst zu nutzen. Würde ich dort drüben wohnen würde, dann schon. Aber net, wenn ich von hier aus über VPN ins Internet möchte... Ich verlasse mit meiner Verbindung meine geschützte Privatsphäre (Deutschland/Europa), um über einen Dienst der in einem Land ohne geschützter Privatsphäre sitzt, ein geschützte Verbindung aufzubauen... Da ist eine gewisse Inakzeptanz der europäischen Kunden absolut gerechtfertigt. Zumal es für Kaspersky kein großer Akt wäre, einen eigenen VPN-Dienst zu gründen, bzw. aufzubauen.

Mal abgesehen davon, untergräbt Kaspersky bei der Installation einen bereits genutzten VPN-Dienst, indem er seinen installiert und den anderen deaktiviert. Mit der Integration von SC hat sich Kaspersky keinen Gefallen getant... Hätten sie es zumindest in einer extra Software ausgelagert oder nur bei Zustimmung des Nutzers installieren lassen, ist es ja noch OK. Aber so ist das schon fragwürdig und inakzeptabel. Trump tanz im Name der USA auf der Nase von Kaspersky rum, aber sie installieren Zusatzsoftware mit einem amerikanischem Partner. Da fragt sich bestimmt manch einer, ob die noch klar kommen...

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22 hours ago, grindler said:

Trotzdem wäre es für Kaspersky vertrauens- und glaubwürdiger einen europäischen VPN-Dienst ins Boot zu holen. Schon alleine deswegen, weil Kaspersky in den USA sowieso auf der schwarzen Liste steht. Entweder ist das ein Vertrag, bevor Kaspersky dort in Unmut gefallen ist oder die wollen sich dadurch eine Hintertür für den US-Markt offen halten.

Ein VPN-Dienst ist immer Vertrauenssache. Wenn Du Deine Rechnersicherheit KL anvertraust, sollte Dir auch KLs Wahl der Kooperationspartner vertrauenswürdig sein. Wie KL das realisiert, werden sie wohl kaum im Detail beschreiben.

22 hours ago, grindler said:

Trump tanz im Name der USA auf der Nase von Kaspersky rum, aber sie installieren Zusatzsoftware mit einem amerikanischem Partner. Da fragt sich bestimmt manch einer, ob die noch klar kommen...

Als KL die erste Version der KSeC in Zusammenarbeit mit HS veröffentlicht hat, war Trump lediglich ein Schreckgespenst. Er kann nicht zu irgendeiner Mutmassung herangezogen werden.
Da wir beide nicht von KL informiert wurden, wie das Abkommen mit HS lautet, ist hier alles nur Spekulation. Nirgendwo wird erwähnt, dass KSeC über amerikanische Server läuft, nirgendwo wird geschrieben, dass es nicht so ist. Durfte KL eigene Software im HS-Netz installieren? Bekommt HS irgendetwas (unverschlüsselt) vom KSeC-Verkehr mit?
Ich komme hier gerade per KSeC mit einer IP an, die ich trotz ausgiebiger Suche nicht mit HS in Verbindung bringen kann.

Ich ziehe mich mangels Fakten aus der Spekulationsrunde zurück und vertraue KL. Dass ich Zwangsinstallationen hasse, habe ich wohl schon erwähnt...

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Hallo

 da ich jemand bin der Kaspersky auch in einigen Sachen kritisch sieht muss ich aber sagen das @Schulte mit seinen letzten beiden Post/Aussagen vollkommen Recht hat.

mfg

Edited by Astor27

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Hallo, ich komm' mal wieder zum Thema zurück ...  :rolleyes:

Nach Erstellen von Sysinfos u. ein paar GB Logs, die ich komprimiert und hochgeladen habe, sollte ich es mal komplett deinstallieren.
Das habe ich getan, dann über den Webinstaller wieder KSC 19 installiert, und die Meldungen kamen auch wieder.

Ich musste die Mail mit der Antwort noch mehrmals lesen, bis ich gemerkt habe, dass ich nicht die ganze Suite (Secure Cloud), sondern nur das Kaspersky Secure Connection über die Systemsteuerung bzw. "Apps u. Features" deinstallieren, und über die Programmoberfläche "Sichere Verbindung" wieder runterladen u. installieren sollte. :D

Zitat

Die Experten, möchten gerne folgende Schritte ausprobieren, da man der Meinung ist, dass dies das Problem beheben wird.

A) Deinstallieren Sie Kaspersky Secure Connection (KSec) über die Systemsteuerung.
B) Installieren Sie KSec erneut über das Hauptfenster des Kaspersky Security Cloud Programms (rufen Sie das das Hauptfenster des Kaspersky Security Cloud Programms aus, klicken Sie auf Weitere Funktionen und wählen Sie Sichere Verbindung)

Dabei habe ich auch gemerkt, dass dieses Tool noch die Versionsnummer 18 anzeigte, nach dem Update war's dann ebenfalls wie die Suite auf Version 19.0.0.1088.

Dabei habe ich das mit der "Sichere Verbindung" auch zum ersten Mal ausprobiert, es stehen jetzt 500 MByte täglich zur Verfügung, das zeigte auch schon der Test mit der v18, noch vor dem Update, wie auf dem zweiten Screenshot zu sehen ist.
Und die "... 0 Byte ..."-Meldung kommt seitdem nicht mehr. Das dürfte also die Lösung gewesen sein, KSec neu zu installieren bzw. zu updaten.

Spoiler

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Wer's nicht braucht, kann's natürlich auch gleich deinstalliert lassen. ;)

Gruß und noch'n schönes Wochenende,

Michi.

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Inzwischen hat der Kaspersky-Support geantwortet wie folgt:

Vielen Dank, dass Sie sich an den technischen Support gewandt haben. Verzeihen Sie bitte die verspätete Rückmeldung da wir am Wochenende und Feiertagen nicht zu erreichen sind.
Es handelt sich hierbei um keinen Virus. „Powered by Hotspot Shield“ ist der VPV Anbieter. Um die Lage besser einschätzen zu können, benötigen wir mehr Informationen:
A. Bitte senden Sie uns einen Screenshot des Fehlers bzw. der Meldung.
Eine Anleitung zum Erstellen von Screenshots erhalten Sie unter
http://support.kaspersky.com/de/general/various/492
B. Übermitteln Sie uns bitte folgenden Systembericht:
1. Laden Sie das Dienstprogramm GetSystemInfo6.2.exe von unserem Direktlink herunter:
http://media.kaspersky.com/utilities/ConsumerUtilities/GetSystemInfo6.2.exe
2. Als nächstes führen Sie die Datei aus und klicken Sie auf das grüne Play-Symbol.
3. Der Bericht wird jetzt erstellt. Dieser Vorgang kann bis zu zehn Minuten in Anspruch nehmen, wobei es normal ist, dass der Fortschrittsbalken bei 10% vorrübergehend stehen bleibt.
4. Standardmäßig wird der GetSystemInfo Bericht auf dem Desktop gespeichert. Der Name des *.zip Archivs hat die folgende Struktur:
GetSystemInfo_PC_Name_Benutzername_Datum_Zeitpunkt.zip
5. Übermitteln Sie uns bitte das Archiv zur Auswertung. Da es meistens nicht größer als 10 MB ist, können Sie es an die E-Mail anhängen.

Eine bebilderte Anleitung finden Sie unter:
https://support.kaspersky.com/de/general/dumps/3632#block1

C. 1. Starten Sie einmal Kaspersky Secure Connection
2. Bitte klicken Sie in der unteren rechten Ecke des Kaspersky Fensters auf die 3-Horizontalen Balken (Konfigurationsmenü) und wählen Sie dort den Punkt „Support“.
3. Klicken Sie dort auf „Support Tools“ und klicken Sie auf den Button "Protokollierung aktivieren", um die Protokollierung zu starten.
4. Versuchen Sie erneut eine Verbindung aufzubauen und warten Sie bis die Fehlermeldung erscheint.
5. Gehen Sie erneut auf „Support Tools“ (unter Support im Konfigurationsmenü) und klicken Sie auf den Button "Protokollierung deaktivieren", um die Protokollierung zu beenden.
6*. Bitte übermitteln Sie uns die daraus resultierenden Protokolldateien. Diese finden Sie unter C:\ProgramData\Kaspersky Lab
Es handelt sich hierbei um .log-Dateien, die wie folgt aussehen:
[Produkt].[Version]_[Datum]_[Uhrzeit]_[Zufällige Symbole].[Typ]. zum Beispiel:

- KSDE.17.x.x.xxxx.**_**.**_***.SRV
- KSDE.17.x.x.xxxx.**_**.**_***.GUI

Bitte beachten Sie, dass wir sowohl die SRV als auch die GUI Datei benötigen werden.

7. Bitte laden Sie die Daten auf unseren FTP-Server unter
https://help.kaspersky.com/KPC/1.0/de-DE/104224.htm hoch. Alternativ können Sie sie auch zu einem kostenlosen Dateihosting-Dienst hochladen und uns den Download-Link senden.

*Beachten Sie bitte, dass der Ordner „ProgramData“ bzw. „Anwendungsdaten“ standardmäßig nicht sichtbar ist, daher müssen Sie die Anzeige versteckter Dateien und Ordner erst einmal aktivieren.
Wie das geht, erfahren Sie unter
http://support.kaspersky.com/de/general/windows/3580
Alternativ können Sie die Ordner auch wie folgt aufrufen:
Drücken Sie die Tastenkombination [WINDOWS-Taste] + [R].
Geben Sie im „Ausführen“ - Fenster folgenden Ordnerpfad ein: %ProgramData%\Kaspersky Lab und klicken Sie dann auf „Ok“ bzw. „Enter“.

Gerne erwarte ich Ihre Rückantwort. Sollten Sie mehr Fragen haben oder Hilfe benötigen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Vielen Dank.
Wenn Sie diese Anfrage aktualisieren möchten, können Sie einfach auf diese E-Mail antworten und die Betreffzeile unverändert lassen. Alternativ können Sie auf den untenstehenden Link klicken, um über Ihren Account zu antworten, falls Sie die Anfrage durch das My Kaspersky Portal erstellt haben.

https://my.kaspersky.com/support/requests#incidents/INC000009367961
Wenn wir innerhalb der nächsten 7 Tage keine Antwort von Ihnen erhalten, gehen wir davon aus, dass der Fall gelöst wurde. Wenn wir Ihren Fall weiterhin bearbeiten sollen, können Sie uns einfach darüber informieren, indem Sie auf diese E-mail antworten oder erneut eine Nachricht über My Kaspersky senden.

Mit freundlichen Grüßen,


Soweit der Support. Nun erwarte ich als technischer Laie, daß mir ein Antivirus-Programm Probleme vom Leib hält und nicht mit komplizierten Anweisungen zusätzliche Probleme schafft, die viel Zeit kosten.  In der Tat habe ich mit der kompletten Deinstallation von Secure Connection in einer halben Minute die Popup-Fenster zum Verschwinden gebracht. Ganz generell habe ich über eine Alternative zu Kaspersky nachzudenken begonnen, siehe oben.

Grüße

 

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Hi dp2016,

KL scheint das Problem inzwischen lokalisiert zu haben:

Man hat einige Änderungen am VPN-Client vorgenommen.

Zur Fehlerbehebung muss dieser (nur "Kaspersky Secure Connection"!) deinstalliert werden. Wer KSeC weiterhin benutzen möchte, kann dann die neue Version installieren. https://support.kaspersky.com/de/13304#block1

Für die einwandfreie Funktion von KAV/KIS/KTS wird dieser nicht benötigt. Wer ihn nur deinstalliert hat keine Nachteile.

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Hallo zusammen

Da hab ich den Faden losgetreten, dann den Teil deinstalliert und an Kaspersky gemeldet und bin dann einfach im wahrsten Sinne des Wortes) abgetaucht...  :ph34r:

Mittlerweile war eine Antwort vom Support da - die deckt sich mit dem hier bereits genannten. Meine Neuinstallation vor 3 Tagen hat seitdem auch noch nicht wieder zu dem beklagten Fehler geführt. Insofern ist das Thema für mich abgeschlossen.

Viele Grüße
Wonko

Edited by wonko

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Ich habe heute noch eine (abschließende) Antwort vom Support bekommen:

Zitat

Vielen Dank für die ausführliche Beschreibung Ihrer Schritte.

Ich freue mich sehr, dass das Problem bei Ihnen nicht mehr aufgetreten ist.

Da dieses Problem bei uns im System als der Bug 2785687 gekennzeichnet ist, und dieser noch aktiv ist und untersucht wird, werden wir Ihren Fall noch offen behalten, bis es hierzu mehr Informationen gibt, um Sie kontaktieren zu können.

 

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