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catfish

Aufforderung eine dsgvo kompatible KIS Version herunter zu laden

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Ich kann mich nicht entsinnen das mich ein anderes Programm oder eine App das gefragt hat ? Oder ist Kaspersky etwas besonderes ?

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Wenn Du das KSN aktiviert hast und auf Deinem Rechner bislang unbekannte Schadsoftware gefunden wird, werden Teile davon oder die komplette Malware zu KL zur weiteren Analyse hochgeladen. Dazu noch Informationen, wie Du zu dieser Software gelangt bist (Website, Email,...). Das kann jetzt nur noch erfolgen, wenn Du der Vereinbarung nach der neuen DSGVO zugestimmt hast, die bisher eingeholte Zustimmung ist so nicht länger gültig.

Ist das KSN deaktiviert, kannst Du diesen Teil der Zustimmung auch ablehnen, dann werden keine Daten hochgeladen.

Andere Programme, die keine Daten hochladen (oder das heimlich tun [Windows, Office,...]), fordern natürlich keine neuerliche Zustimmung ein.

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Ih kann nur davor warnen, diese Version runterzuladen.

Ich habe es getan, und stehe nun ohne Lizenz da.

Da ich beim Kauf der Einzelplatzversion logischerweise den Aktivierungscode verwende habe, ich nun nach der Installation der Update-Version aufgefordert wurde den Aktivierungscode einzugeben,

bekomme ich natürlich den Hinweis, das die Anzahl der Aktivierungen bereits ausgeschöpft ist....

Das hätte man sicherlich deutlicher Kennzeichnen können, das es sich nicht nur um ein Update, sondern um eine neue Vollversion handelt......

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vor 18 Stunden schrieb DR.Mabuse:

Ich kann mich nicht entsinnen das mich ein anderes Programm oder eine App das gefragt hat ? Oder ist Kaspersky etwas besonderes ?

hallo

sei doch froh das du gefragt wirst ob ja oder nein ist es dir denn lieber das ohne dein wissen ... wer weiß was abgefragt wird

Edited by Astor27

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vor 28 Minuten schrieb Kumara:

Ich kann nur davor warnen, diese Version runterzuladen.

 

hallo

vom welcher Version redest du

mfg

Edited by Astor27

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Am 2.6.2018 um 18:39 schrieb dannym:

Anstatt das Anti-Spam einfach lokal am PC seine Arbeit tut, werden dabei auch ständig persönliche E-Mail Daten an Kaspersky übertragen oder wie?!

Und wenn ja, was für Daten? Alle beteiligten E-Mail Adressen oder gar auch Mailinhalte?

Und fand diese heimliche Email Datenübertragung an Kaspersky immer schon statt oder nur in Version 2019?

Wenn du eine Mail selber als Spam oder Nicht-Spam markierst, dann muss diese Informationen ja irgendwo verarbeitet werden, damit der Absender oder Merkmale in die Spam-DB aufgenommen wird. Außerdem glaub ich auch nicht, dass die Spam-DB (zur Prüfung der Mails) bei jedem Nutzer lokal auf dem Rechner gespeichert ist. Wenn bei aktivierten Anti-Spam eine Mail auf den lokalen Rechner runtergeladen wird, dann sendet Anti-Spam alle nötigen Parameter an die DB um diese Mail zu prüfen, ob Spam oder nicht.

Klar hat sowas Kaspersky schon immer gemacht. Wie soll sonst so eine Anti-Spam Funktion arbeiten? Die Mailanbieter die Mails auf Spam vorsortieren (Spam-Ordner) machen nix anderes. Die analysieren genauso eingehende Mails, nur halt auf Server-Ebene...

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grindler dein Text scheint leider widersprüchlich ob du da anfangs lokale oder eine serverseitige Anti-Spam Verarbeitung bei KIS meinst?!

Warum sollte ein lokal am PC arbeitendes Anti-Spam sämtliche Funktionen online auslagern, anstatt Anti-Spam-Signaturen in der lokalen KIS Datenbank und meine Junk Email Liste dafür zu nutzen?!

Wie Kaspersky seine Anti-Spam Signaturen erstellt ist seine Sache, aber alle meine persönlichen Daten und Geschäftsgeheimisse aus E-Mails zur Analyse nach Russland upzuloaden währe ein Wahnsinn und Verbrechen.

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Es werden ja nicht die kompletten Emails übermittelt, sondern nur Merkmale. Spam wird ja auch nicht nur anhand Textes in der Mail geprüft, sondern URL, Metadaten, Verschlüsselung, Art der Anhänge, Prüfsumme, ID, IP-Adresse... Les einfach mal die Erklärung zur Datenverarbeitung von Anti-Spam durch. Wenn man Anti-Spam aktiviert, dann muss man diese Erklärung bestätigen.

Die Nachrichten werden auch schon auf dem Weg vom Server auf dein PC auf Spam geprüft. Und dafür wird eine Cloud Spam-Datenbank benutzt. Auf dem PC des Nutzers sind nur die selbst erstellten Phrasen, Liste verbotener Absender, Liste erlaubter Absender, die Junk Mail Liste... Man bekommt viele Spam-Mails auch gar nicht erst, weil diese schon vorher aussortiert wurden, wenn es eindeutig als Spam identifizierbar ist. Posteo nutzt z.B. so eine Technologie... Bei dir sind nur die Mails als Spam markiert, die anhand deiner eigenen Einstellungen als Spam erkannt werden. Oder wenn bei einer Prüfung Malware im Anhang gefunden wurde.

Bei einem Malware-Fund in einer Mail ist, wo es aber noch keine Spam-Signaturen für gibt, werden die Merkmale der Mail an Kaspersky gesendet. Wenn ich Anti-Spam nicht aktiviert habe, dann werden eben alle Mails ohne Überprüfung durchgelassen...

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