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Nedorus

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  1. Ich kann bestätigen, dass bei mir mit Chrome Build 72.0.3626.121 (Offizieller Build) (64-Bit) das Problem nicht mehr auftritt. Ich habe den Workaround deaktiviert und alles ist gut. @SchulteDanke für den Hinweis / das Update.
  2. Ich habe eine Lösung / die Lösung gefunden. Bei dem Rechner bei dem Backup&Synch nicht ging, war eine Einstellung von Kaspersky Internet Security anders als bei den anderen. Speziell geht es um "Untersuchung von sicheren Verbindungen", das war auf die unterste Auswahl eingestellt. Ich bin mir nicht sicher, dass ich das gesetzt habe, könnte aber sein ... Die mittlere Einstellung scheint der Standard zu sein. Gibt es eine Möglichkeit alle Einstellungen von Kaspersky Internet Security auf den Standard-Wert / empfohlenen Wert zurück zu setzen oder diese zumindest irgendwo nachzuschlagen?
  3. @MicrobyWie oben beschrieben habe ich den 8009 Port nicht generell aufgemacht, sondern nur die relevanten IPs. Wenn ich die IPs meiner Sonos hinzufüge geht's auch da. Aber ich bin in der Zwischenzeit viel mehr genervt, dass die Verbindung mit GoogleDrive (Backup&Sync) auch nicht geht. Wenn ich dort den "Workaround" anwende muss ich viel mehr öffnen als nur ein paar IPs und eine Port. Ich muss gewissermaßen "alles" aufmachen und da handelt es sich um externe Systeme und zwar sehr viele wie in diesem Thread beschrieben. Dort ist für mich die Lösung viel radikaler, ich deinstalliere Kaspersky (ich habe eine 5er Lizenz noch für ein Jahr) und kaufe mir für 44,99€ eine 5er Lizenz Bitdefender. Die schneidet seit Jahren eh besser ab als Kaspersky... Sorry Du merkst ich bin sichtlich genervt... *end of rant* P.S.: Ich werde das in dem anderen Thread auch nochmal genauer darlegen, aber ich habe die Lösung für das Problem mit Backup&Sync gefunden. Bei dem Rechner wo es nicht mehr funktionierte, war die EInstellung "Untersuchung von sicheren Verbindungen" auf der untersten Auswahl eingestellt. Ich bin mir nicht sicher, dass ich das gesetzt habe, könnte aber sein ...
  4. Es weitet sich aus! Ich habe gerade die Sonos App (auf Win10) geöffnet um mich mit mit meinem Sonos System zu verbinden und bekomme die selbe Fehlermeldung. Nicht hilfreich bei der Entscheidung bei Kaspersky zu bleiben oder doch einen anderen Virenscanner einzusetzen .... tztztz
  5. OK, ich habe gerade (testweise) Kaspersky komplett deinstalliert und eine andere Aintivirus/Firewall Lösung installiert. Die Verbindung von GoogleDrive / Backup und Sync ist fast sofort da. Es läuft alles. Wir haben also hier wie bereits bei den Home/Chromecast Zertifikaten wiederum Kaspersky als Auslöser. Nur, dass diesmal keine Kaspersky-Meldung für den Benutzer sichtbar ist. Ich hoffe Kaspersky kann das schnell lösen.
  6. @admin I just noticed that this ended up in the English forums ... Sorry for that. Could you please move it to Startseite -> Deutschsprachiges Benutzer-Forum -> Schutz für Heim-Anwender Thanks and sorry for the trouble.
  7. Ich hab gerade mal das Zertifikat von www.googleapis.com geprüft und das ist "valid". Ich habe es hier prüfen lassen, weil ich Google Chrome hier ja nicht vertrauen kann Aber wie es scheint lehnt Kaspersky es ab. Kann ich in Kaspersky Internet Security 19.0.0.1088(d) ein Logging einschalten um diesen Vorgang des Ablehnens zu sehen? Vielleicht ist da ja ein Grund zu sehen?
  8. Kleiner Nachtrag: Ich habe in der Zwischenzeit eine weitere Google-Anwendung bei der die SSL-Zertifikatsprüfung fehlschlägt: Google Backup and Sync Ich habe das ganze in diesem Forum-Beitrag dokumentiert. Der Workaround den @Schulte weiter oben in diesem Thread gepostet hat funktioniert auch dort, ist aber weit kritischer, weil es sich um externe Adressen handelt (z.B.: www.googleapis.com) und das geht ja eigentlich gar nicht!
  9. Ich hatte die Tage Probleme mit Googles Backup and Synch. Ich habe gesucht und bin über einen Logfile-Eintrag gestolpert: Wenn man nach _ssl.c:726 sucht findet man interessante Diskussionen über Python und warum CERTIFICATE_VERIFY_FAILED passiert. Dann habe ich mich an diesen Fehler erinnert und die Empfehlung von @Schulte als temporären Workaround die Firewall Einstellungen für Chrome anzupassen. Ich habe dann das gleiche auch mit googledrivesync.exe gemacht und die IP-Adresse von www.googleapis.com (auf diese sollte laut Logfile zugegriffen werden) als Ausnahme definiert und siehe da... Heureka! ich kann mich anmelden. Dann aber die Enttäuschung: Die Synchronisation klappte nicht. Weitere CERTIFICATE_VERIFY_FAILED Einträge für unterschiedliche Adressen... Jetzt habe ich versuchsweise keine Einschränkung auf IP-Adressen eingetragen sondern den "Verschlüsselten Datenverkehr nicht untersuchen" für googledrivesync.exe komplett eingeschaltet. Und es geht. Jetzt bin ich mir nicht mehr sicher, ob es sich bei diesem Fehler um etwas auf der Google Backup and Sync Seite handelt oder der Fehler auf der Seite von Kaspersky liegt. Hat jemand Ideen was ich noch weiter untersuchen kann?
  10. Ich bin noch einen Schritt "weniger" gegangen. Ich habe den Hinweis mit den ChromeCasts verfolgt und habe festgestellt, dass ich genau so viele Meldungen bekommen habe wie ich ChromeCasts und GoogleHomes im Haus habe. Also habe ich die Ausnahmen auf genau diese paar IP-Adressen und diesen einen Port (8009 wie von Schulte angegeben) beschränkt. Das sollte tatsächlich kein nennenswertes Risiko darstellen und damit kann ich vorübergehend leben. Besonders, da die fragliche Verschlüsselung trotz der selbst-signierten Zertifikate durchaus funktioniert. Einziges Risiko: Ich rede mit dem falschen ChromeCast ;-)
  11. Nachtrag: Keine der gemeldeten "Webadressen", welche ich für Registry-Keys hielt konnte ich in der Registry finden ... Fragt sich mit was Chrome da eine Verbindung aufbauen möchte ??? Ich bin ja eigentlich ein kleiner Google-Fan-Boy aber in letzter Zeit tztztz...
  12. @Schulte ich habe gerade Deine Anleitung befolgt und die Warnungen sind dann weg. Alles zurück gestellt und die Warnungen beim Start sind wieder da. Was mir dabei aufgefallen ist: die "Webadressen" die angeblich unsicher sind - wegen ihrer selbst signierten Zertifikate - sehen im Format aus wie einige Einträge in der Programmliste unter "Netzwerkregeln für Programme" Und das wiederum sind Registry Keys. Ich durchsuche gerade meine Registry nach den bei mir beanstandeten Adressen.
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