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grindler

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  1. Hier handelt es sich offensichtlich um einen Script-Miner... Wenn du als Ad- oder Scriptblocker "uBlock" verwendest, musst du unter Filterlisten den uBlock Filter "Resource Abuse" aktivieren und folgenden Filter bei benutzerdefinierten eintragen/importieren: https://raw.githubusercontent.com/hoshsadiq/adblock-nocoin-list/master/nocoin.txt Das schützt dich vor Script-Minern... Diese sind zwar nicht bösartig, aber verbrauchen sehr viel deiner Ressourcen. Das schlimme ist, dass diese im Hintergrund laufen und man das erst mitbekommt, wenn dein Browser völlig überlastet ist.
  2. Dann klär uns auf... Das tun sie alle... Jeder Softwarehersteller, VPN-Anbieter, Hosting- und Cloudservice versichern dem Kunden nicht mit der NSA zusammezuarbeiten. Trotzdem greift die NSA auf die Verbindungen zu, z.B. über Man-in-the-Middle. Es geht ja auch weniger um die NSA, sondern allgemein die USA. Dort ist es gesetzlich geregelt, dass alle US-Unternehmen Kundendaten auf Anfrage rausgeben müssen, da benötigt es keinen richterlichen Beschluss. Ich glaub, die Unternehmen müssen sogar den Behörden einen Zugang zu Ihren Servern und Nutzerdaten frei gewähren. Das heißt die dürfen jederzeit ohne zu Fragen, drauf zugreifen. Die Cisco-Router haben doch auch extra einen Zugriffsport (Backdoor) eingebaut, der nur für die Behörden bestimmt ist. Der kann weder deaktiviert noch von anderen genutzt werden. Auch wenn Kaspersky einen eigenen Client verwendet, so nutzen sie doch die Infrastruktur von HS. Ansonsten brauchts dafür keinen Partner... Da ist die Frage, wie diese Partnerschaft aussieht. Verbindet sich SC erst mit einem externen HS-Host und von dort auf einen der ausgewählten Server in den unterschiedlichen Ländern oder direkt ohne Umweg über HS auf die Länderserver. Trotzdem wäre es für Kaspersky vertrauens- und glaubwürdiger einen europäischen VPN-Dienst ins Boot zu holen. Schon alleine deswegen, weil Kaspersky in den USA sowieso auf der schwarzen Liste steht. Entweder ist das ein Vertrag, bevor Kaspersky dort in Unmut gefallen ist oder die wollen sich dadurch eine Hintertür für den US-Markt offen halten. Nichtsdestotrotz macht es für europäische, bzw. deutsche Kunden wenig Sinn einen amerikanischen VPN-Dienst zu nutzen. Würde ich dort drüben wohnen würde, dann schon. Aber net, wenn ich von hier aus über VPN ins Internet möchte... Ich verlasse mit meiner Verbindung meine geschützte Privatsphäre (Deutschland/Europa), um über einen Dienst der in einem Land ohne geschützter Privatsphäre sitzt, ein geschützte Verbindung aufzubauen... Da ist eine gewisse Inakzeptanz der europäischen Kunden absolut gerechtfertigt. Zumal es für Kaspersky kein großer Akt wäre, einen eigenen VPN-Dienst zu gründen, bzw. aufzubauen. Mal abgesehen davon, untergräbt Kaspersky bei der Installation einen bereits genutzten VPN-Dienst, indem er seinen installiert und den anderen deaktiviert. Mit der Integration von SC hat sich Kaspersky keinen Gefallen getant... Hätten sie es zumindest in einer extra Software ausgelagert oder nur bei Zustimmung des Nutzers installieren lassen, ist es ja noch OK. Aber so ist das schon fragwürdig und inakzeptabel. Trump tanz im Name der USA auf der Nase von Kaspersky rum, aber sie installieren Zusatzsoftware mit einem amerikanischem Partner. Da fragt sich bestimmt manch einer, ob die noch klar kommen...
  3. Es gibt nur vier Länder, wo man mit VPN wirklich in seiner Privatsphäre geschützt ist. Das ist Deutschland, Schweiz, Niederlande und Kanada... Das sind die einzigen Länder die ein funktionierendes, unabhängiges Datenschutzgesetzt haben. Deshalb sollte man auch nur VPN-Dienste aus der Schweiz, Deutschland oder Holland für anonymisierten Datenverkerhr nehmen. Das sind auch die einzigen, die wirklich keine Nutzer- oder Verkehrsdaten der Benutzer speichern. In Deutschland unterliegen z.B. Verkehrsdaten (IP-Adresse, angesurfte Webseiten etc) dem Schutz des Fernmeldegeheimnises. Das ist sogar im Grundgesetz gemeinsam mit dem Brief- und Postgeheimnis geregelt. Was auch wichtig ist bei VPN, dass eine Verschlüsselung nicht gebrochen werden darf. In vielen Ländern gibt es gesetzl. Grundlagen, die das erlauben. In meinen vier besagten Ländern gibt es diese nicht. Das ist auch der Grund, warum Crypto-Mailanbieter in Deutschland und der Schweiz nicht verboten werden dürfen. In der USA und England wurde alle, die ihren Sitz in diesen beiden Ländern haben, dicht gemacht. Damit will ich nur sagen, dass HotspotShield alles andere als vertrauensvoll ist, weil die ihren Sitz in den USA haben. Da nützt es noch nichtmal, wenn man Server aus Deutschland oder Schweiz auswählt. Man ist dann zwar mit seinen Verkehrsdaten geschützt, aber nicht mit den Nutzerdaten, weil diese nämlich beim Anbieter gespeichert sind... SecureConnection ist schon allein deswegen nicht zu empfehlen, solange Kaspersky am Anbieter HotspotShield festhält... Aber vielleicht erleben es wir es ja irgendwann, dass Kaspersky sich zu seinen Fürsorgepflichten gegenüber seinen Kunden bekennt und für seinen VPN-Dienst einen Partner-Anbieter aus der Schweiz, Holland oder Deutschland ins Boot holt. Dann wäre es wirklich eine sichere "Secure Connection"...
  4. @mainz2004 Damit sollte nur klar gemacht werden, dass nicht immer gleich das Programm schuld ist, wenn was nicht funktioniert. Da das DB-Update bei den anderen funktioniert, ist es also schonmal kein grundsätzlicher Programmfehler. Es stimmt was auf deinem System nicht, was das Update verhindert. Manchmal ist es auch nur eine falsche Einstellung in der Firewall oder ein anderes Tool, was einen Port belegt, den sonst auch Kaspersky nutzt. Es kann soviel Ursachen haben, das bei dir dieses DB-Update nicht läuft. Kaspersky alleine die Schuld daran zu geben, ist nicht zielführend, weil du so warscheinlich nie die Lösung findest. Für eine richtige und vernünftige Problemlösung reicht es nicht aus, in einem Forum über die Software herzuziehen... Es ist auch wichtig, dass der Nutzer selber die Ursache von der Systemebene aus nachgeht und nicht nur allein auf ein Programm beschränken. Manchmal hilft auch schon ein Blick ins Fehlerprotokoll: Computerverwaltung -> System -> Ereignisanzeige -> Windows Protokolle & Anwendungs- u. Dienstprotokolle oder eine automatische Fehleranalye und Systemwartung: Einstellungsmenü -> Update & Sicherheit -> Problembehandlung
  5. Entfern doch einfach... Wenn dann irgendwas nicht mehr läuft, dann holst du den Ordner aus dem Papierkorb wieder. Wenn der Ordner eindeutig von der Rescue Disk angelegt wurde, dann kannst du diesen auf jeden Fall löschen. Das Rettungssystem wird ja nicht mehr genutzt. Bei Files oder Ordner die nicht gelöscht werden dürfen, kommt sowieso eine Fehlermeldung.
  6. Warum installierst du ein Programm, was du sowieso nicht starten möchtest...? Da das etwas sinnfrei ist, wird es keine andere Möglichkeit geben, das Tool in die Liste zu bekommen. Für solche Fälle gibt es Portable Software. Starten ohne Installation, aber bleiben in der Kaspersky-Liste, wenn man das Tool, bzw. die Spuren davon, von der HDD löscht. Aber wie gesagt, installier es nicht, wenn du es sowieso nicht nutzt. Cortana kann nicht vom System gelöscht oder von anderen Tools am Start gehindert werden. Cortana ist so tief im System integriert, dass nichtmal eine Software wie Kaspersy dieses deaktivieren kann. Es reicht aus, Cortana zu deaktivieren, wenn es nicht gebraucht wird. Windows-Systemapps oder Dienste die für den Betrieb des OS nötig sind, aber selber keine Aufgaben ausführen sollen und deshalb deaktiviert wurden, haben im Taskmanager ein grünes Blatt. Das heißt, dass der Dienst läuft, aber 0 Ressourcen verbraucht. Die Anzeige im Taskmanager ist nicht die App Cortana, sondern der Cortana-Dienst. Dieser muss laufen, weil andere Apps & Prozesse davon abhängig sind. KIS kann Systemdienste nicht am starten hintern. Es ist immer ein trugschluss zu glauben, alles was im Taskmanager angezeigt wird, dass dieses dann immer laufen und Ressourcen verbrauchen muss. Vieles im Taskmanager sind Dienste und keine echten Programme.
  7. Die Regel ist wirklich dehnbar, weil es offenbar eine Lücke im System gibt. Wenn der Forenbetreiber/Admin keine Möglichkeit hat, Private Messages der Nutzer ungefragt (also heimlich) zu lesen, dann kann man solche unerwünschten Ratschläge per privater Nachricht dem Betroffenen zukommen lassen. Weil es in diesem Fall unter privat fällt... Hier ist dann nicht mehr der Forenbetreiber zuständig, sondern ausschließlich die beiden Nutzer die sich privat unterhalten. Die DSVGO regelt ja nur den Umgang mit "öffentlichen" Daten. Funktioniert aber auch nur in Foren, wo die privaten Nachrichten vor Einblick Dritter geschützt sind. Und beruht auch auf das gegenseitige Vertrauen der beiden Chatter, was dort besprochen wird, nicht zu veröffentlichen, also wirklich privat bleibt. Hierbei hilft aber auch schon das löschen des Chatverlaufs. So wurde es den Mods aus dem android-hilfe Forum unterbreitet... Ob das jetzt auch hier so gilt, kann ich nicht sagen, allerdings ist die private Messages Funktion in fast jedem Forum gleich...
  8. Den privaten Modus gibt es im Firefox schon lange... Firefox öffnet sich bei dir immer im Privatmodus, weil in den Einstellungen entweder die Option "Immer den privaten Modus verwenden" oder "Firefox wird eine Chronik niemals anlegen" aktiviert ist. Einstellungen -> Datenschutz & Sicherheit -> Immer den privaten Modus verwenden -> Haken raus Einstellungen -> Datenschutz & Sicherheit -> Firefox wird eine Chronik -> niemals anlegen auswählen guckst du hier: https://support.mozilla.org/de/kb/privater-modus https://support.mozilla.org/de/kb/einstellungen-fenster-datenschutz-abschnitt#w_chronik-niemals-anlegen Du hast warscheinlich die Chronik-Einstellungen vorher auf benutzerdefiniert gehabt. Da startet Firefox zwar im normalen Modus, kann aber trotzdem so eingestellt werden, dass er keine Chronik-Daten speichert. Von alleine ändert sich so eine Einstellung nicht, außer es hat ein Addon darin rumgepfuscht. Allerdings gehört zum privaten Modus nicht allein die Chronik, sondern auch der Schutz vor Aktivitätenverfolgung und Cookies werden nicht gespeichert.
  9. Das Problem mit dem K. Maustreiber gab es schonmal vor einigen Jahren, bei der Verwendung des Kaspersky Cleaning Tools. Hatte man das angewendet, wurden gleichzeitig auch diverse Maustreiber und Reg-Einträge gelöscht. Danach funktionierte nichts mehr. Damals half nur eine Win Neuinstallation... Es gab allerdings auch einen Workaround, womit man das Problem beheben konnte... Kann mich aber nicht mehr daran erinnern.
  10. Hast du im Firefox den Phishing-Schutz aktiviert? Eventuell mal deaktivieren
  11. Ist aber sehr fahrlässig, weil viele Schadprogramme gar nicht mehr in *.exe oder Autorun Dateien versteckt sind. Wäre zu offensichtlich. Dann lieber gar keine Untersuchung, als vorgetäuschte Sicherheit, wenn auf dem Wechseldatenträger die Malware z.B. in einer *.dll Datei steckt.
  12. Du kannst in den Ausnahmen auch Verzeichnisse hinzufügen, da überspringt Kaspersky bei der Kontrolle den gesamten Ordner mit all den darin vorhandenen Dateien. Erspart eine Menge Arbeit, wenn du mehrere Files aus einem Verzeichnis zu den Ausnahmen setzen willst. Oder eventuell den "Spielemodus" aktivieren, den du bei den Einstellungen unter "Leistung" findest.
  13. @weisi41 Komisch... Die Frage ist, was Kaspersky hier unter "Leerlauf" speziell meint. Und was ist der Unterschied zu der Option "Aufgaben bei Leerlauf ausführen" zu der Option drüber "****, wenn der Prozessor und Festplatte ausgelastet sind"? Diese beiden Optionen gleichzeitig zu aktivieren, ergibt mir bei näherer Betrachtung gar keinen Sinn... Weil die eine Option die andere wiederlegt...
  14. Für solche Situationen gibt es doch die Option, dass Aufgaben zur Untersuchung aufgeschoben werden, wenn HDD und CPU ausgelastet ist. Kann man in den Einstellungen aktivieren. Die meisten DB-Updates dauern nie länger als 30 sek. Aller 10 Tage vielleicht mal etwas länger, wenn mehr als 2 MB beim Update runtergeladen wird. Die Schnelle Untersuchung ist auch meist in 5 Minuten erledigt. Wenn die Schnelluntersuchung manuell vom Nutzer gestartet wird, dann führ ich in dieser Zeit eben mal keine anderen Aufgaben durch, wie Briefe schreiben oder was auch immer. Vorallem dann nicht, wenn der PC dadurch merklich langsamer wird. Das ist definitiv kein KIS-Problem.... Da muss der Nutzer eben selber für sich entscheiden, mal für 2 Minuten keine anderen Sachen am PC zu machen, dafür ist Kaspersky nicht verantwortlich... Wenn doch, dann kann man das, wie im ersten Satz geschrieben, von Kaspersky regeln lassen, wenn System ausgelastet, dass KIS die Aufgaben aufschiebt.
  15. das liegt warscheinlich an der Schnellstartoption... einen richtigen, kompletten Neustart nach einem Update kannst du so durchführen: Win-Taste R -> Ausführen -> shutdown /g /f /t 0
  16. https://www.pcwelt.de/a/spionagevorwuerfe-kaspersky-beendet-zusammenarbeit-mit-eu-behoerden,3451189?utm_source=best-of-pc-welt-manuell&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter&ext_id=3451189&pm_cat[0]=Open+Source&pm_cat[1]=Security+Software&pm_cat[2]=Security+allgemein&pm_cat[3]=Virenschutz&pm_cat[4]=Web+Entwicklung&r=687499204010278&lid=899048&pm_ln=27
  17. @subtrade Das wird bei anderen Anbietern genauso sein...
  18. In fast allen Foren werden durch Moderatoren unerwünschte Beiträge gelöscht, oftmals sogar ohne das es andere Nutzer mitbekommen. Das ist auch alles andere als freie Meinungsäußerung. Im Gegensatz dazu, wird hier im Kaspersky-Forum sehr wenig von Mods eingegriffen. Hier werden andere Meinungen noch respektiert und akzeptiert. Woanders wäre so ein Beitrag wie du ihn schreibst, gelöscht oder editiert wurden. Das es in anderen Foren keine Restriktionen zur Meinungsäußerung gibt, speziell beim Thema DSGVO, bezweifel ich. Ich bin Mod im Android-Hilfe Forum, das größte deutsche Forum dieser Art (Android + Smartphones), da gibt es für die Mods auch Regeln was v.a. DSGVO betrifft. Das hat nichts mit Schikane zu tun, sondern beruht ganz einfach auf der Tatsache, dass man sich als Forumbetreiber, seit dieser Verordnung, schneller haftbar machen kann. Der Handlungsspielraum ist seitdem viel kleiner, was erlaubt ist und was nicht. Dafür können weder die Softwarefirmen, noch die Forenbetreiber, das ist ausschließlich ein Ergebnis der DSGVO. Wenn ein User gegen geltendes Recht verstößt, wird nicht der Nutzer belangt, sondern der Betreiber des Forums. Um das weitestgehend in Grenzen zu halten oder ganz zu unterbinden, müssen eben Regeln eingehalten und ggf. Beiträge gelöscht werrden.
  19. Die Meldung, zwecks akzeptieren der Cookies bekommt man mit benutzerdefinierten Filter in uBlock weg. Dann wird diese Meldung auf den meisten Seiten nicht mehr angezeigt. Prebake - Filter Obtrusive Cookie Notices: https://raw.githubusercontent.com/liamja/Prebake/master/obtrusive.txt I don't care about cookies: https://www.i-dont-care-about-cookies.eu/abp/ uBlock Optionen -> Filterlisten -> Benutzerdefiniert -> Importieren -> Link eintragen
  20. Es werden ja nicht die kompletten Emails übermittelt, sondern nur Merkmale. Spam wird ja auch nicht nur anhand Textes in der Mail geprüft, sondern URL, Metadaten, Verschlüsselung, Art der Anhänge, Prüfsumme, ID, IP-Adresse... Les einfach mal die Erklärung zur Datenverarbeitung von Anti-Spam durch. Wenn man Anti-Spam aktiviert, dann muss man diese Erklärung bestätigen. Die Nachrichten werden auch schon auf dem Weg vom Server auf dein PC auf Spam geprüft. Und dafür wird eine Cloud Spam-Datenbank benutzt. Auf dem PC des Nutzers sind nur die selbst erstellten Phrasen, Liste verbotener Absender, Liste erlaubter Absender, die Junk Mail Liste... Man bekommt viele Spam-Mails auch gar nicht erst, weil diese schon vorher aussortiert wurden, wenn es eindeutig als Spam identifizierbar ist. Posteo nutzt z.B. so eine Technologie... Bei dir sind nur die Mails als Spam markiert, die anhand deiner eigenen Einstellungen als Spam erkannt werden. Oder wenn bei einer Prüfung Malware im Anhang gefunden wurde. Bei einem Malware-Fund in einer Mail ist, wo es aber noch keine Spam-Signaturen für gibt, werden die Merkmale der Mail an Kaspersky gesendet. Wenn ich Anti-Spam nicht aktiviert habe, dann werden eben alle Mails ohne Überprüfung durchgelassen...
  21. Dann stimmt bei dir was nicht... Bei mir wird jeden Tag automatisch auf Rootkits geprüpft
  22. Hehe, wie unterschiedlich Eindrücke sein können:
  23. Wenn du eine Mail selber als Spam oder Nicht-Spam markierst, dann muss diese Informationen ja irgendwo verarbeitet werden, damit der Absender oder Merkmale in die Spam-DB aufgenommen wird. Außerdem glaub ich auch nicht, dass die Spam-DB (zur Prüfung der Mails) bei jedem Nutzer lokal auf dem Rechner gespeichert ist. Wenn bei aktivierten Anti-Spam eine Mail auf den lokalen Rechner runtergeladen wird, dann sendet Anti-Spam alle nötigen Parameter an die DB um diese Mail zu prüfen, ob Spam oder nicht. Klar hat sowas Kaspersky schon immer gemacht. Wie soll sonst so eine Anti-Spam Funktion arbeiten? Die Mailanbieter die Mails auf Spam vorsortieren (Spam-Ordner) machen nix anderes. Die analysieren genauso eingehende Mails, nur halt auf Server-Ebene...
  24. Auf der AVM Webseite werden mir im Firefox & IE andere Zertifikate angezeigt, als in deinen Browsern. DigiCert im Firefox und Kaspersky CA im IE... Warum das so ist, können dir nur die Kaspersky Entwickler beantworten. Deren CA Policy was das einbinden eigener Certs betrifft, wird was mit der Funktionalität der Software zu tun haben. Im Grunde ist es aber auch egal, ob nun Kaspersky sein Cert angezeigt wird oder eins von einem anderen Aussteller. Solange diese vertrauenswürdig und verifiziert sind, ist die Verbindung sicher. oben Internet Explorer, unten Firefox
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