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grindler

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  1. Lizenz

    Vielleicht hast du so eine Multi Device Lizenz. Diese ist für eine Person, aber kann auf dessen Smartphone und zwei Rechner aktiviert werden. Oder es ist eine 3er Lizenz, die bei 3 Personen auf einem PC aktiviert werden kann. So war es zu mindest mal, weiß nicht, ob es diese Multi-Device Lizenz noch gibt
  2. Kaspersky Lab Power Events Provider

    Hast du nicht die Wiederherstellungsoption aktiviert? Dafür ist diese doch da, dass man bei so einem Problem auf einen vorherigen, funktionierenden Stand zurücksetzen kann. In der heutigen Zeit, wo Speicher genug vorhanden ist und die Rechner eine hohe Leistung haben, sehe ich keinen Grude diese Windows Wiederherstellungspunkte nicht regelmäßig setzen zu lassen.. Mittlerweile läuft diese Option so im Hintergrund ab, dass du keinerlei Performance-Einbrüche hast, wenn solche Punkte erstellt werden. Und die Systemlaufwerke sind groß genug, sowas setzen zu lassen. Ersetzt kein Voll-Backup, aber ist eine sinnvolle Alternative bei solchen Problemen wie du sie hast.
  3. Kaspersky lanciert Gratisvirenschutz!

    Bei Kaspersky ist es so, wie bei allen anderen großen Software-Unternehmen die Privat- u. Business/Enterprise Versionen ihrer Software vertreiben. Der Umsatz bei Privatanwendern macht vielleicht max. 10% des Gesamtumsatzes aus. Im Grunde könnten die Unternehmen ihre Software für Privatkunden kostenlos vertreiben und die würden immer noch Gewinn machen. Der meiste Umsatz wird mir Unternehmenslizenzen gemacht. Und diese kosten richtig viel, je nach Funktion und Vertragsdetails. Es gab mal ein schönes Interview von Bil Gates (glaub ich), da sagte er, MS geht gegen illegale Windows-Kopien nicht vor, weil diese keine große Relevanz am Gesamtumsatz haben. Lieber eine illegal heruntergeladene Windows-Version auf dem Rechner, als ein ganz anderes OS. Je mehr illegale Kopien es gibt, desto besser für MS, weil dies die hohe Verbreitung von Computer gewährleistet. Damt will ich sagen, dass es für Kaspersky einen größeren finanziellen Schaden verursacht, gegen solche Billigangebote vorzugehen, als das was weniger Umsatz damit gemach wird. Business, thats the Real Money Maker...
  4. Kaspersky lanciert Gratisvirenschutz!

    Ich find es nicht richtig, dass die Internethändler mit preiswerten Lizenzen, mit den dubiosen gleich gesetzt werden. Nur weil die zu solch niedrigen Preisen ihre Lizenzen veräußern. Die ebay Händler sind alle zertifizierte Ebay-Shops mit mehr als 100.000 Bewertungen wo über 95% positiv sind. Ich glaub mehr geht nicht zu beweisen, der die Händler korrekt sind. Zumal ich sogar schon 2x vom Support ohne Probleme bedient wurde, als ich meine Anzahl der Aktivierungen überschritten hatte. Für das runtersetzen braucht der Support die Rechnung der Software, meine war von ebey/paypal, da hat der Support nix gesagt, dass das nicht geht, mit solchen Verkaufsquellen. Also scheinbar sind die so verttrauenswürdig und rechtmäßig preiswert, dass der Support solche Händler, bzw. Käufe akzeptiert.
  5. Kaspersky lanciert Gratisvirenschutz!

    wie flying Horse, habe ich auch einen sehr zuverlässigen und vertrauenswürdigen ebay-Händler für meine Lizenz. Das die legalen, offiziellen Lizenzen so preiswert angeboten werden können, liegt warscheinlich daran, dass diese nicht in Deutschland verkauft werden. Mein Händler hat z.B. seinen Sitz in Polen. Dort ist die Software von vornherein preiswerter als in Deutschland. Da man jede europäische Lizenz-Version in Deutschland nutzen kann, bietet sich das optimal an. Zumal auch niemanden geschadet wird, nichtmal Kaspersky selber, weil diese ihre Lizenzpakete ja nunmal zu einem günstigeren Preis polnischen Händlern zur Verfügung stellen.
  6. Sicherheitsrisiko My Kaspersky?

    Das was in der Benutzeranleitung steht oder was du bei der ersten Installation oder Anmeldung bestätigen musstest, wird dir Kaspersky sagen... Welche Daten von den Nutzern verwendet oder hochgeladen werden, kann man ja eigentlich in den AGB´s / Lizenzbedingungen etc. detailiert nachlesen. Es dürfen auch nur Daten verwendet werden, wo der User explizit für unterschrieben, also Haken gemacht hat. Die Zustimmung erfolgt also quasi bei der Installation oder Ameldung... Das Problem sind noch nichtmal die Unternehmen, die solche Daten erfassen, sondern die Nutzern, die es zulassen was von einem verwendet wird. Jeder ist für sich selber verantwortlich, die einen achten auf sowas und hinterfragen vieles und andere wiederum, geben aus Bequemlichkeit, Unwissenheit whatever alles von sich preis.
  7. Kaspersky lanciert Gratisvirenschutz!

    bei google... KIS bekommt man schon für 12 Euro, legal als Vollversion...
  8. Sicherheitsrisiko My Kaspersky?

    Du kannst in den Programmeinstellungen diese Geräte-Verknüpfungen mit dem Benutzerkonto auf der Webseite deaktivieren. Ich nutz diese Option gar nicht, weil ich keinen Grund sehe, warum ich meine Geräte über die Kaspersky-Webseite fernwarten/administrieren soll. Dafür gibt es TeamViewer, wo man genau das selbe mit machen kann, und noch viel mehr, wie Kaspersky einem anbietet. Nur dass ich per TV eben KIS starten muss, um zu sehen wann, wo und überhaupt die letzte Virenprüfung war. Die Auflistung der einzelnen Lizenzen mag sinnvoll sein, aber die Fernsteuerung des Clients, ist eher was für Leute die gerne mit der Cloud-Welle mitschwimmen. Das ist eben das Ergebnis, des derzeitigen Cloud-Hypes... Das ist ja so ne Art Hybrid-Cloud, wo die Software on Premise läuft, aber diese über die Cloud gesteuert werden kann. Ist ein Gimmick, mehr nicht. Wenn man es nicht nutzt, ist man deswegen nicht schlechter geschützt oder in der Programmfunktion eingeschränkter. Wo man hier aber bedenken haben sollte ist, dass die ganze Zeit der PC mit den Kaspersky-Servern verbunden ist und Kaspersky theoretisch so Nutzerauswertungen und -Statisitken erstellen kann. Zwar nicht über den gesamten Computer, aber die Schutz- und Bedrohungsaktivitäten der einzelnen "Kunden" sammeln kann. Und welche anderen Programme die User nutzen, anhand der Programmkontrolle und -Updatefunktion. Geht ja eigentlich keinem was an, aber für die Software-Hersteller ist das "Wissen über den Nutzer" ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Nicht weil sie das Wissen verkaufen, sondern so ihre Programme besser machen können.... Von der negativen Seite betrachtet, gibt der Cloud-Nutzer die Kontrolle und Verwaltung seiner Daten in fremde Hände, wo früher sowas fast unvorstellbar war. Da hatte man noch Netzwerkspeicher (NAS) oder externe Datenträger um woanders seine Daten verfügbar zu machen. Im Laufe der Zeit wurden die Nutzer dann umerzogen, in dem man ihnen nur die positiven Seiten der Cloud aufzeigt. Für Firmen mag das ne sinnvolle Sache zu sein, aber wozu muss man als Privatnutzer alles per Cloud machen, wenn man doch zu Hause einen Router stehen hat, wo im Grunde jedes Speichergerät eingebunden werden kann, für den persönlichen externen Zugriff. Vom Thema abgeschweift.... Aber ja, auch Kaspersky cloud dem User sein persönliches Wissen. Wissen im Sinne von, was geht ab auf meinem Computer...
  9. Bin ich voll bei dir... Und klar, bleibt es jedem selbst überlassen, was er installiert. Aber da muss man auch mit den Konsequenzen leben, die durch diese Programme entstehen. Solche Tipps, dass man z.B. TuneUp lieber nicht installieren sollte, findet man überall im Internet.
  10. Hast du denn keine Probleme, mit unterschiedlichen Einstellungen der beiden Firewalls oder hast du beide konform der anderen eingerichtet? Also die Einstellungen quasi synchronisiert... Sonst blockieren die sich doch gegenseitig oder verlangsamen den Netzwerkverkehr. Zumal auch die meisten Router noch eine FW integriert haben. Somit nutzt du also quasi drei FW´s. Eine Router-FW und eine Software-FW (Personal-FW) ist sinnvoll. Aber zwei Personal-FW´s bringt keinerlei Mehrwert. Wenn eine den Datenverkehr blockt, was soll denn dann die andere machen? Nochmal den Datenververkehr blocken, der eh nicht durchkommt, weil bei der ersten schon Schluss ist? Oder die eine lässt den Verkehr durch und die andere blockt. Das hat ja wenig Sinn. Entweder blocken oder durchreichen, man kann sich nur für eins entscheiden. Zumal zweite Option ein höheres Sicherheitsrisiko darstellt, als wenn du nur eine Desktop-FW verwendest. Wenn du eine FW richtig eingestellt hast, dann ist das System genauso sicher, wie wenn du zwei richtig eingestellt hast. Wenn du eine richtig und eine falsch eingestellt hast, dann würde ich die falsch eingestellte deaktivieren. Wenn du beide falsch eingestellt hast, dann nützen auch beide nix. Aber gut, ist ja nicht das Thema...
  11. einfach in die Ausnahmen hinzufügen...
  12. Dieser deaktivierte 1394-Treiber ist die FireWire-Schnittstelle. Hat nix mit Netzwerk zu tun. Dafür müsstest du an der Seite deines Gerätes so einen Steckplatz haben, der ähnlich wie USB aussieht, das ist dann dieser für FireWire Geräte und -Verbindungen. Wird aber heutzutage kaum noch verwendet. Das ist ein Relikt aus alten Zeiten, was sich auf Win-PC´s kaum durchgesetzt hat. Ist von Apple entwickelt und genutzt wurden. Wenn du keine FireWire-Geräte hast, dann kannst du diesen Treiber komplett deinstallieren. Wenn das nicht funktioniert und dieser weiterhin angezeigt wird, dann solltest du mal deinen Chipsatztreiber aktualisieren, bzw. neu installieren. Die FW-Schnittstelle wird nämlich durch den Chipsatz-Treiber gesteuert. Wenn bei dir zu diesem Treiber "by Microsoft" angzeigt wird, dann heißt das nicht, dass diese Schnittstelle von MS ist, sondern dass auf dem Gerät kein Herstellertreiber dafür vorhanden ist. Wurde somit von Windows übernommen, bei vielen Geräten ohne Treiber, gibt es immer noch einen Standard-Treiber von MS. Wenn es keinen Treiber von MS dafür gibt, bleibt diese Schnittstelle im Gerätemanager deaktiviert, aber weiterhin im Besitz von Windows/Microsoft. So wie bei dir der Fall ist. Welchen Chipsatztreiber du benötigst, findest du entweder auf dem Chip im inneren oder auf der Herstellerseite deines Notebooks. Meistens ist es einer von Intel. Bei Win XP kannst du die Treiber ganz einfach über die *.inf Datei im Treiberpaket installieren. Einfach rechtsklick darauf und auf "Installieren" klicken. Kannste bei der Installation nicht auswählen, weil das keine ausführbare- bzw. Setupdatei ist. Das ist nur eine Infodatei die von der Installationsdatei genutzt wird um zu wissen, wie der Treiber installiert wird. Wenn du die ini mit einer Texteditor öffnest wirst du dort viele Optionen sehen. Diese kannst du sogar ändern, wenn du weißt was du tust, um die Installation zu beeinflussen.
  13. Das die Verbindung der TouchID zu den Apps unterbrochen wird, ist ein bekanntes Problem. Das ist ein Bug der Touch Funktion. Es wird gelegentlich die Verbindung zu einigen Touch-kompatiblen Apps getrennt, so dass diese darauf nicht mehr zugreifen können oder eben umgekehrt. Da hier ein einfacher Reboot reicht, könnte es an einem vollgelaufenen Cache liegen. Das da die Touch den Cache nicht mehr nutzen kann, wenn die Apps darüber die Verbindung zur TouchID herstellen... oder so... kann auch was anderes sein. Am Ende ist nur wichtig, das ein Reboot ausreicht um die Funktion wieder herzustellen.
  14. Bundestrojaner

    hört sich glaubwürdig an... wenn die Artikel nur nicht alle von Heise wären :ph34r: :post-7989-1194626099:
  15. Hast du überhaupt .NET installiert? Normalerweise sollten die Schlüssel vorhanden sein, wenn du .NET installiert hast. Installier dir mal eine .NET-Version und schau dann, ob die Schlüssel in deiner Registry eingetragen sind. https://www.microsoft.com/net/download/framework
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