Jump to content

Anguel

Members
  • Content Count

    150
  • Joined

  • Last visited

About Anguel

  • Rank
    Cadet

Recent Profile Visitors

252 profile views
  1. Ok, danke dir. Hatte mir das auch so gedacht, wobei ich mir nicht sicher war, ob denn Kaspersky die Tatsache, dass untergeordnete Geräte von dieser übergeordneten Richtlinie erben, nicht irgendwie in diesem Kreis angezeigt werden müsste.
  2. Wie kommt man an diese Private Fixes dran? Muss man die direkt beim Support anfordern? Und sind die generell empfehlenswert oder nur als Notlösung gedacht, falls nix anderes hilft?
  3. Mit grau meinte ich den grauen Kreis: Und "anzeigen" ist eigentlich an: Oder ist das so ok?
  4. alexcad Vielen vielen Dank nochmal, es hat tatsächlich geklappt! :-) Ist es eigentlich normal, dass die übergeordnete Richtlinie in Workstations wie im Screenshot meines Posts oben grau bleibt und in den Richtlinien von Desktops und Laptops gar nicht gelistet ist?
  5. Web-Oberfläche ist so eine Sache - wird bei der Komplexität bestimmt langsam und zumindest am Anfang auch buggy sein. Habe mich deshalb damals unter anderem auch deshalb für Kaspersky und gegen Bitdefender entschieden.
  6. Dass Kaspersky von der Erkennungsleistung und dem Funktionsumfang top ist, lässt sich nicht abstreiten. Da verstehe ich auch Leute nicht, die z.B. Sophos vertrauen, obwohl die seit Jahren von der Erkennungsleistung her nicht mithalten können. ESET gefällt mir von der Funktionalität sehr gut, hat aber eben auch nicht die Erkennungsleistung von Kaspersky. Mir fehlt aber tatsächlich der direkte Vergleich. Ich hatte mal eine virtuelle Bitdefender-Appliance hier installiert, letztendlich habe ich mich aber für Kaspersky entschieden, weil mir bei Bitdefender der Versionsdschungel, die hohen Preise und die limitierte Anzahl an Serverinstallationen auf die Nerven gegangen sind. Außerdem kam mir deren E-Mail-Scan-Engine etwas eingeschränkt vor. So bin ich bei Kaspersky gelandet. Als kleines Unternehmen mache ich die Administration mehr nebenbei und auch als Hobby. Im Prinzip hätte mir eine Home-Version, die tatsächlich fast wartungsfrei läuft, gereicht. Aber die E-Mail-Benachrichtigungs-Funktionalität haben die ja extra herausgenommen. Und paar virtuelle Server wollte ich auch schützen. Vom Gefühl her wäre ich mit der Cloud-Steuerung nicht glücklich geworden und so bin ich bei KES und KSC angekommen, wobei ich deren Komplexität und Benutzerunfreundlichkeit sehr unterschätzt habe. Man schaue sich doch z.B. auch die Kommentare auf Sites wie Spiceworks an - nicht die Spionagevorwürfe, sondern die Softwarequalität ist hier das Problem. Gekauft habe ich KES über Future-X, da es dort günstig war, an Supportpartner habe ich da gar nicht gedacht. Hab mir gedacht, dass es da eine schöne Doku gäbe. Dann habe ich mir die ganzen Online-Video-Lehrgänge angeschaut und versucht, die Funktionalität zu begreifen. Die Doku ohne Screenshots kann man wohl vergessen. Was mich nervt ist eben die teilweise übertriebene Komplexität. Obwohl ich fast täglich Sachen konfiguriere, vergesse ich immer wieder, wo ich diese wiederfinde. Updates und selbst die Installation der Lizenzen (z.B. für die Advanced) sind sehr mühsam. Dass es ganz anders geht, zeigt z.B. Veeam. Diese Erfahrung spiegelt sich auch in den englischsprachigen Foren wieder. Bei Veeam wird den Leuten eben geholfen und bei Kaspersky bringt das Fragen meist nichts. Ich verstehe nicht, wie es so inkompetente Moderatoren geben kann - die schreiben täglich im Forum, kennen das Produkt aber überhaupt nicht. Es ist deshalb eine Freude, hier einen so kompetenten Moderator zu haben! Sicher schreiben in den engl. Foren auch ab und zu Profis was rein, aber viel zu selten. Ok, als Full-Time-Admin mit entsprechendem Wissen und Schulungen kann man das Produkt wahrscheinlich meistern, aber diese Zeit fehlt mir momentan. Und dass einige Sachen nicht funktionieren, obwohl sie es eigentlich sollten, gibt es einfach zu oft. Dann kommen die auch noch mit Private-Patches, wo man nicht weiß, ob man damit was verbessert oder eher was kaputtmacht. Und warum gibt es keine Option, die einem Nutzer mal per GUI mitteilt, dass ein Installer geblockt wurde, da ihm nicht getraut wird - oder habe ich was komplett übersehen? Das passiert fast täglich, wenn man mal was updaten muss. Bis Kaspersky Lab das als vertrauenswürdig einstuft, dauert es ja erstmal paar Wochen. Mittlerweile bin ich von Advanced auf Select gegangen - nach dem Motto: je weniger Kaspersky desto besser. Für Updates und Installs nutze ich Ninite Pro und PDQ Deploy Free - beides ein Traum. Aber das ist nur meine Meinung.
  7. Ich habe gelernt, damit zu leben :-) Ja, es nervt!
  8. Das größte Problem ist, die Zwischenpatches zu finden. Und immer diese Tasks für jede Kleinigkeit - man administriert sich zu Tode.
  9. Vielen Dank für die Hilfe, ich werde das sobald wie möglich testen.
  10. Jaja, wenn man bei Kaspersky die Admin-Kosten aufgrund von Bugs, unnötigen Komplexitäten, Problemen, etc. zusammenrechnet... Allerdings kenne ich mittlerweile viele dieser Probleme und habe Workarounds dokumentiert. Habe momentan auch keine Lust, mich in andere Produkte einzuarbeiten. Ich bin sowieso der Meinung, dass alles was in Richtung Business geht, überteuert und verbuggt ist. Benutzerfreundlich stelle ich mir allerdings anders vor: Neue Version kommt - Benachrichtigung - klick - auf allen Clients drauf und läuft. Bei Kaspersky geht es schon damit los, dass man das mit den neuen Versionen nicht so wirklich mitbekommt. Wir sind eine sehr kleine Firma mit 10 Mitarbeitern und so um die 20 Computer. Der Admin-Aufwand ist schon höllisch. Wenn es Probleme mit Software gibt wissen die Mitarbeiter mittlerweile, dass in 95% der Fälle Kaspersky daran beteiligt ist. Wenn das Ding so vieles blockt, sollte es doch auch eine Option geben, das dem Benutzer zumindest irgendwie mitzuteilen.
  11. Hi, ich habe im KSC folgende Struktur: Nun beobachte ich folgendes Problem: Irgendwann (evtl. nach einem KES Update) wurde meine KES-Richtlinie, die ich ursprünglich in "Workstations with KES" hatte, nicht mehr auf Desktops und Laptops angewandt. Wenn ich diese Richtlinie jedoch nach "Managed Devices" verschiebe, wird sie auf Desktops und Laptops ganz normal angewandt, auch wenn der Kreis mit den betroffenen Geräten grau bleibt: Richtlinie zurück nach Workstations - wieder keine Anwendung. Evtl. interessant wäre noch, dass ich in Desktops und Laptops noch KES-Unterrichtlinien nutze, hier ein Screenshot: Hat jemand eine Idee, warum das passiert? Grüße Anguel
  12. Also ich erhalte diese Warnmeldung per E-Mail, aber nur, wenn ich KES tatsächlich mal pausiere, sonst nicht.
  13. Auf dem PC: Doppelclick auf KES Icon - Einstellungen - da muss ein gelb hinterlegter Text mit Schloss stehen, der sagt, dass du unter einer Richtlinie arbeitest. Dann kannst du auch als Read-Only sehen, welche Module aktiv sind.
  14. Jo_Sch Um die alten deaktivierten Addins zu löschen, musst du einfach Outlook als Administrator starten (rechte Maustaste im Win Startmenü). alexcad Hab gerade das Outlook-Addin testweise deaktiviert. Beim anklicken verseuchter Mails macht Kaspersky jetzt nichts. Mit aktiviertem Addin desinfiziert er sofort. Grüße Anguel
  15. alexcad Mein Wissensstand ist, dass das Outlook-Addin Viren vom Exchange-Server tatsächlich entfernen kann, genauso wie ESET, das ebenfalls ein gutes OL-Addin hat, im Ggs. zu den meisten anderen faulen Herstellern. Ich habe es bei Kaspersky gerade getestet - habe hier noch ein paar verseuchte Junkmails ;-) Also: Auf E-Mail in OL geklickt - Kaspersky greift ein und desinfiziert - dann per Outlook Web App eingeloggt: Message has been disinfected steht neben dem Betreff. Im Gegensatz dazu wird bei IMAP nur on-the-fly desinfiziert, wenn man sich aber per Webmail einloggt, sind die Viren immer noch da. Hatte das Thema vor einiger Zeit hier ausdiskutiert: Da unser Provider (Domainfactory) keine Super-Virenscanner nutzt und ich keine Lust mehr hatte, dass Kaspersky hier ständig anschlagen muss, testen wir gerade das Cloud-Gateway von HornetSecurity, das auch ein ATP (Advanced Threat Proctection) hat. Dieses kann man dann vor dem Provider schalten und es macht die Sache deutlich entspannter. UPDATE: Wenn ich über IMAP rede, meine ich nicht IMAP in Outlook, sondern z.B. in Thunderbird.
×
×
  • Create New...

Important Information

We use cookies to make your experience of our websites better. By using and further navigating this website you accept this. Detailed information about the use of cookies on this website is available by clicking on more information.