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alexcad

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Everything posted by alexcad

  1. Hast du schon versucht die Microsoft Management Console neu zu installieren? Gibts hier: http://www.microsoft.com/downloads/details...;displaylang=de Anschließend die Microsoft Updates prüfen und installieren.
  2. Sorry, hatte ich überlesen. @Kay Birkner: Ist im Update-Task die "... zufällige Verteilung im Intervall" aktiviert oder kommen die Clients alle auf einmal? Kannst du mal den Update-Task exportieren und posten? Gibt es auf dem KLShare irgendwelche Einschränkungen oder Limits bzgl. der Clientzugriffe (z.B. Benutzerbegrenzung auf die Freigabe)?
  3. Hast du mal den Update-Speicher auf dem Server neu aufgebaut? Wäre vielleicht ein Versuch wert. Im AdminKit unter "Datenverwaltung" mit der rechten Maustaste auf "Updates", dann unter "Alle Aufgaben" den Punkt "Update-Speicher leeren" wählen. Dauert je nach Umfang etwas. Anschließend den Task "Update-Download" unter "Aufgaben von Kaspersky Administration Kit" durchlaufen lassen.
  4. Was bewegt dich zu der Annahme, dass Kaspersky AV für die Verzögerungen verantwortlich ist? Geht es mit deinstalliertem KAV schneller? Generell sollte man vor allem auf den Windows Servern die empfohlenen Microsoft Ausnahmen aktivieren und zusätzlich z.B. auch den Ordner für den/die Druckspooler ausschließen. Weitere Empfehlungen für Ausnahmen für Microsoft Server findest du hier: http://www.sunbeltsoftware.com/alex/gblog/avguidelines.doc
  5. Du könntest den Ordner auf dem FTP-Server automatisch aktualisieren lassen, indem du für diesen Server einen Update-Task erstellst, der die Updates zusätzlich lokal ablegt (im Update-task unter "Eigenschaften" - "Einstellungen" - "Erweitert").
  6. Der Agent müüste eigentlich nach einem reboot bzw. nach dem Neustart des Dienstes die AV-Anwendung erkennen und an das AdminKit melden. Schon mal probiert. Nicht vergessen mit F5 die Ansicht im Admin-Kit zu aktualisieren und ggf. den Cleint synchronisieren (rechte Maustaste auf den Client - alle Aufgaben - Synchronisation erzwingen).
  7. Hatte ich eigentlich im Zuge einer Kontenanpassung schon gemacht, war nach dem Fehler. Ich habe von "Systemkonto" auf das lokale Admin.Konto "KAV" gewechselt. Die Umstellung zurück werde ich demnächst testen, mache mir da aber keine großen Hoffnungen. Aus Zeitgründen habe ich inzwischen den Server neu aufgesetzt und die letzte Sicherung eingespielt. Gruß Alex
  8. Nein, da hast du recht. Da hilft der SQL Native als reine ODE DB / ODBC Schnittstelle auch nichts. Der SQL Native Client kann zwar auf den Servern konfigurierte SQL-Mirror für Clients als Single SQL Server abbilden, aber eben nicht für MDAC-Anwendungen wie das AdminKit. Sorry, da weiß ich auch nichts! Da die Microsoft Liste der Unterschiede zwischen MDAC und ODBC relativ lang und umfassend ist, kann ich mir auch nicht vorstellen, dass es da eine Möglichkeit gibt. Bleibt also nur einen zusätzlichen SQL Server aufzusetzen (SQL Express bis ca. 500 Nodes möglich). Danke für deinen Beitrag, sonst wäre ich die nächsten Tage bei einem Kunden mit SQL-Mirror voll aufgelaufen. Grüße Alex
  9. Das geht mit dem SQL Native Client von Microsoft. Schau mal z.B. da nach: http://technet.microsoft.com/de-de/library...92(SQL.90).aspx
  10. Im "Kaspersky Event Log" ist nach jedem Startversuch folgender Eintrag zu finden: Der Administrationsserver ist wegen eines Fehlers beendet worden. #1181 (2) System error 0x2 (Das System kann die angegebene Datei nicht finden.) Die anderen Logs sind ohne Fehler.
  11. Hallo Zusammen, nachdem ich auf einem Kaspersky Administration Server die SNMP Unterstützung nachinstalliert habe startet der Dienst des KL Servers nicht mehr - bzw. er startet und wird sofort wieder beendet. Folgende Meldung erscheint: "Dienst Kaspersky Lab Administration Server" wurde auf "Lokaler Computer" gestartet und dann angehalten. Einige Dienste werden automatisch angehalten, wenn sie sich im Leerlauf befinden, wie z.B. Leistungsprotokoll- und Alarmdienste" Ein Reboot hat nichts gebracht. Auch das Umstellen auf Startart "manuell" habe ich probiert. Installiert ist die aktuelle Version 8.0.2090 auf eine Windows Server 2003 Std. mit allen ServicePacks etc und SQL-Express. Der Server lief seit zwei Monaten problemlos. Weiß jemand Rat?
  12. Ist da nie ein Backup gelaufen, das man wieder einspielen könnte? Die Backup-Aufgabe wird bei der Installation des Admin Servers eigentlich automatische erstellt. Sonst musst du ja alles neu einrichten.
  13. Das mit dem Aufwand bezog sich auf die Erstellung und Verteilung eines Deinstallations-Scriptes - nicht auf den Deinstallationstask. In so ein Script könnte man z.B. Deinstallationen über MSI oder Registry-Cleaner starten, um die verbleibenden Rechner (bei denen der Kaspersky Deinstallationstask nicht greift) zu bereinigen. Mit Hilfe des AdminKits kann man aus diesem Script ein Installationspaket erstellen und über einen Installationstask auf den Clients ausführen. Ich liebe diese Funktion des AdminKits !!! Wenn du Glück hast beiben bei 600 Rechnern aber nicht so viel übrig, dass sich das lohnt.
  14. Wird eTrust im Zuge der Installation von Kaspersky AV nicht deinstalliert oder hast du einen separaten Deinstallations-Task erstellt? Falls du Letzteres noch nicht gemacht hast, würde ich dir diese Vorgehensweise empfehlen. Bedeutet, das die Migration in mehreren Steps abläuft: 1. Ausbringung des Agents. 2. Analyse der vorhanden inkompatiblen Anwendungen. 3. Passenden Deinstallationstask erstellen und an die Clients verteilen. 4. Alle Clients bei denen das erfolgreich durch ist über einen Installationstask mit Kaspersky AV betanken Da sich das Ganze über das AdminKit super steuern und überwachen lässt, hält sich der Aufwand in Grenzen. Die Systeme, bei denen das nicht greift (aus Erfahrung ca. 1 - 10 %) muss man leider manuell anpacken. Oder du verteilst Deinstallations-Scripte über das AdminKit - der Aufwand lohnt aber nur bei einer großen Zahl an Systemen.
  15. Hat eigentlich mal jemand die Geschichte mit den lokalen Aufgaben getestet? Ist natürlich keine Lösung in einer verwalteten Umgebung (obwohl sich auch lokale Aufgaben verteilen lassen), aber wäre mal interessant ob diese Aufgaben nach Zeitplan starten. Einen Hinweis auf die Abhängigkeit vom Client OS scheint es ja schon zu geben. Das Problem scheint also eher auf Clientseite zu sein und nicht beim AdminKit. Obwohl wir von Windows 2000 bis zu Windows 7 alle Systeme im Einsatz haben bzw. betreuen, konnte ich das Problem noch nie beobachten. @ Kaspersky: Ist das Problem eigentlich schon im Support bzw. bei der Technik angekommen?
  16. Hallo Natalie, gerne - du hattest ja schon alles entsprechend umgesetzt - eine große Hilfe war ich also nicht. Vielleicht noch ein Hinweis, auf die Gefahr, dass auch dieser überflüssig ist: Aufgaben und Richtlinien lassen sich Exportieren (bei dir auf dem Master) und Importieren (dann auf den Slave-Servern). Findet sich im Kontextmenü des Objektes unter "Alle Aufgaben". Deine Probleme scheinen sich aber doch von denen der Anderen zu unterscheiden: Bei dir funktioniert die Zeitsteuerung zumindest innerhalb einer AdminServer-Struktur. Wir verwalten ebenfalls große verteilte Umgebungen (bis 5.000 Nodes), daher interessiert mich das etwas genauer: War das Problem von Anfang an, sprich hast du frisch installiert? Oder besteht es erst seit einiger Zeit, z.B. nach der Migration auf KAK 8.0 / KAV 6MP4? Habt ihr auf allen AdminServern die gleiche Version des AdminKit im Einsatz? Kannst du vielleicht eine der korrupten Aufgaben exportieren, packen und hier posten? Grüße Alex
  17. Hallo Natalie, was meinst du denn mit "Manager" ? Darf ich das so verstehen, dass du mehrere Administration Server in einer hierarchischen Struktur hast und eigentlich die Gruppenaufgaben vom übergeordneten auf die untergeordneten AdminServer vererben möchtest? Dann muss bei den Eigenschaften der Aufgabe unter "Allgemein" der Haken bei "Auf untergeordnete Administrationsserver verteilen" gesetzt werden. Auf den untergeordneten Servern bzw. in untergeordneten Gruppen kannst du die vererbten Aufgaben (geht auch mit Richtlinien) anzeigen lassen, indem du in einer untergeordneten Gruppe mit der rechten Maustaste auf den Ordner "Gruppenaufgabe" klickst und im Kontextmenü unter "Ansicht" "geerbte Aufgaben" wählst. Die Ansicht wird dabei neu aufgebaut, sobald du aber wieder in den Ordner wechselst sollten die Einträge zu sehen sein (sind durch andere Symbole gekennzeichnet). Grüße Alex
  18. Hallo Natalie, zum einen zeigt der erste Screenshot vom Client die lokale Aufgabe, nicht die im AdminKit erstellte Gruppenaufgabe. Und dann gibt es bereits einen Forum-Beitrag, der sich mit deiner Problematik beschäftigt: Gruppenaufgabe wartet auf Ausführung...... http://forum.kaspersky.com/index.php?showtopic=175318 Grüße Alex
  19. Das mit dem Script war nur als "Notnagel" gemeint - natürlich sollte es über das AdminKit funktionieren. Die lokalen Aufgaben bekommst du, wenn du im AdminKit auf einen Client doppelklickst und im Eigenschaftenmenü auf den Reiter "Aufgaben" gehst. Die gelisteten Aufgaben mit den gelben Ordnersymbolen sind die Gruppenaufgaben, die mit den hellblaugrauen (was auch immer) Zahnrädern sind die lokalen Aufgaben. Letztere gelten also nur für diesen einen Client. Ebenfalls per Doppelklick kommst du in die Eigenschaften der Aufgaben und kannst diese analog zu Gruppenaufgaben konfigurieren. Über den Knopf "Hinzufügen" lassen sich neue lokale Aufgaben gezielt für diesen Client erstellen. Normalerweise sind die lokalen Aufgaben deaktiviert (Zeitplan = manuell) sobald Gruppenaufgaben vorhanden sind.
  20. AdminKit 8.0.2090 und Kaspersky Anti-Virus für Windows Server und für Windows Workstations 6.0.4.1424 sind die aktuellsten Versionen. Habt ihr eigentlich schon mal eine lokale Aufgabe erstellt und geprüft, ob sich die nach Zeitplan starten lässt? Was mir als Workaround einfällt: Da sich Kaspersky AV auch per Kommandozeile steuern lässt (s. Benutzerhandbuch) ist es relativ einfach kleine Scripte für Aufgaben wie Update oder Scan zu schreiben und diese per Windows Task Planer zeitgesteuert laufen zu lassen.
  21. Hast du schon mal einen Update-Task ohne WOL versucht? Startet dieser zum geplanten Zeitpunkt?
  22. Während der produktiven Zeit einen Vollscann auf den Rechnern zu machen ist immer kritisch. Wie schon angemerkt ist der Festplattendurchsatz in der Regel das Nadelöhr. Und das ist kein Kasperksy-Problem - bei der heutigen Bedrohungslage und den technischen Anforderungen an einen Virenschutz ist das einfach nicht besser machbar. U.U. ist ein Schutzkonzept aus einer Verbindung von einem kurzen Scan der kritischen Bereiche bei Systemstart (Anwendungsstart - dauert ca. 1 - 3 Minuten) mit einem scharfen Echtzeitschutz, ergänzt durch einen guten Perimeterschutz (Gateway, Mailserver, Firewall, etc.), zu empfehlen. Dennoch bietet Kaspersky AV einige Möglichkeiten die Performance zu optimieren. MP4 mehr als MP3 - und bei MP3 finden sich diese Einstellungen in den Richtlinien, bei MP4 in den Aufgaben. Womit wir gerne arbeiten: - "Nur neue und veränderte Dateien untersuchen" in Verbindung mit iChecker und iSwift (verkürzt den Scan) - "Resourcen für andere Anwendungen freigeben" (nützt nur, wenn die CPU das Nadelöhr ist) und ganz toll (nur MP4): - "Geplante Untersuchungen anhalten, wenn Bildschirmschoner inaktiv oder Computer nicht blockiert ist" Bedeutet: Der Scan läuft nur, wenn der Bildschirmschoner aktiv oder der Rechner gesperrt ist. Wenn man diese Werte (Bildschirmschoner/Rechner sperren) z.B. über Gruppenrichtlinien (AD) verbindlich vorgibt ist das eine tolle Sache. Aber Achtung: Wenn man einen Scan mit dieser Einstellung manuell/außerhalb des Zeitplans startet greift dieser Punkt nicht und der Scan läuft auch bei aktiver Anmeldung. Noch ein Tipp zur Perfomancesteigerung: Heuristik beim Vollscan abschalten. Aber nochmal: Ich bin kein großer Freund von Vollscans während der produktiven Zeit. Wir reagieren eher auf Events vom Echtzeitschutz und machen dann geziehlte Scans. Wo die Einstellungen zu finden sind entnehmt bitte den Handbüchern, das ist mir jetzt zuviel Text.
  23. Die habe ich am 24.06. von Kaspersky bekommen. Natürlich unter Vorbehalt, da noch nicht final: 32-bit OS * Red Hat Enterprise Linux 5.5 server * Fedora 13 * SUSE Linux Enterprise Server 10 SP3 * SUSE Linux Enterprise Server 11 SP1 * Novell Open Enterprise Server 2 SP2 * openSUSE Linux 11.3 * Debian GNU/Linux 5.0.4 * Mandriva Corporate Server 5 * Ubuntu 8.04 LTS Server Edition * Ubuntu 9.10 Server Edition * Ubuntu 10.04 LTS Server Edition * CentOS 5.4 * FreeBSD 7.3, 8.0 64-bit OS * Red Hat Enterprise Linux 5.5 server * Fedora 13 * SUSE Linux Enterprise Server 10 SP3 * SUSE Linux Enterprise Server 11 SP1 * openSUSE Linux 11.3 * Ubuntu 8.04 LTS Server Edition * Ubuntu 9.10 Server Edition * Ubuntu 10.04 LTS Server Edition * CentOS 5.4 * FreeBSD 7.3, 8.0 Bei einem Telefonat mit Kaspersky wurde uns zugesagt das Thema 64bit in Moskau einzukippen. Hier ein ausdrückliches Lob an Kaspersky: Die Bereitschaft zu konstruktiven Lösungen und zur direkten Kommunikation mit den Kunden/Partnern ist ein großer Pluspunkt. Das bekommen wir bei keinem anderen Hersteller.
  24. Eine Vorgehensweise, die das ganze etwas automatisiert: Erstelle auf dem neuen Server eine Gruppe, in die alle nicht mirgierten Systeme einsortiert werden. Auf diese Gruppe legst du einen Agent-Installationstask (über die Gruppeneigenschaften - Automatische Installation). Diesem Task muss in diesem Fall ein Benutzer mit lokalen Adminrechten mitgegeben werden. Jeder Rechner, der sich am Netzwerk meldet bekommt somit automatisch den neuen Agent und damit auch die neuen Einstellungen/Verbindungsdaten (funktioniert ohne Interaktion und ohne Reboot, der alte Agent wird einfach überschrieben). Die fertigen Rechner kannst du dann in deine Standardgruppen einsortieren. Auf diese Art lässt sich eine komplette Mirgration einfach durchführen. Grüße Alex
  25. Aber auch die unterstützt laut Ankündigung nur Novell OES2 in der 32bit, nicht in der 64bit Version - was bei der heutigen Systemlandschaft völlig unverständlich ist.
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